Formel 1-Legende keilt heftig aus – schonungslose Abrechnung

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Die Formel 1 trägt Jahr für Jahr ihre Rennen auf den spektakulärsten Rennstrecken der Welt aus. Wir zeigen euch die legendärsten Kurse der Königsklasse.

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Skandal, Eklat, Tiefpunkt – in der Formel 1 überschlugen sich die Vorwürfe für das, was sich im vorletzten Rennen der Saison in Saudi-Arabien ereignete.

Der WM-Kampf zwischen Lewis Hamilton und Max Verstappen eskalierte, als der britische Rekordweltmeister seinem Kontrahenten ins Heck fuhr. Anschließend fällte Formel 1-Legende Jacques Villeneuve ein vernichtendes Urteil.

Formel 1: Villeneuve geht hart mit Titelkandidaten ins Gericht

Die 36. Runde des ersten Saudi-GPs überhaupt wird vermutlich noch Jahre im Gedächtnis der Formel 1 bleiben. Weil er Hamilton bei einem Manöver unrechtmäßig überholt hatte, sollte Verstappen die Position zurückgeben. Der Niederländer verlangsamte urplötzlich auf der Strecke, sodass Hamilton ihm hinten ins Auto fuhr.

Nicht die einzige Nicklichkeit an diesem Abend. Schon zuvor wurde Verstappen nach einem Überholmanöver zurückgepfiffen. Mercedes provozierten ihrerseits mit einem Bremsmanöver von Valtteri Bottas vor dem Boxenstopp und einer aufreizend langsamen Aufwärmrunde von Hamilton vor dem Restart.

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Für die Fans wurde das Rennen so zum Spektakel, doch Villeneuve kann dem nur wenig abgewinnen. „Das war keine Formel 1, das war im Grunde genommen Leihkartfahren“, wettert der Weltmeister von 1997 bei „Motorsport-Magazin.com“.

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Der WM-Stand in der Formel 1:

  1. Verstappen, 369,5 Punkte
  2. Hamilton, 369,5 Punkte
  3. Bottas, 218 Punkte
  4. Perez, 190 Punkte
  5. Leclerc, 158 Punkte

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Die Geschehnisse hätten nichts mit Motorsport zu tun gehabt. Mit Verstappen, Hamilton, Mercedes und Red Bull rechnet er knallhart ab: „Sie haben alle dumme Spielchen gespielt.“

Auch mit ihm geht F1-Legende Villeneuve hart ins Gericht

Noch mehr erboste den Kanadier, dass mitten im Rennen um Positionen und Strafen gefeilscht wurde. Während der zweiten roten Flagge machte Rennleiter Michael Masi Red Bull ein Angebot, Verstappen von Platz drei starten zu lassen, um einer Strafe wegen Überholens abseits der Strecke zu entgehen.

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„Du machst keine Deals, das steht so nicht in den Regeln“, echauffiert er sich. „Ich weiß nicht, wo das herkam, aber das war die komischste Aktion überhaupt.“

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