Sebastian Vettel: Fieser Seitenhieb! Jetzt muss er sich DAS anhören

Fieser Seitenhieb gegen Sebastian Vettel.
Fieser Seitenhieb gegen Sebastian Vettel.
Foto: imago images/Motorsport Images

Als wäre das Auftaktrennen in Bahrain für Sebastian Vettel nicht schon Schmach genug gewesen, muss der Aston Martin Pilot nun auch noch einen fiesen Seitenhieb hinnehmen.

Ausgerechnet von seinem Ex-Team Ferrari gibt es für Sebastian Vettel im Nachgang eine verbale Ohrfeige.

Sebastian Vettel: Binotto mit mehr als deutlicher Ansage

Mit seinem neuen Rennstall kommt Vettel bisher nicht auf die erhoffen Ergebnisse. Der Saisonauftakt in Bahrain verlief katastrophal. Nachdem der Heppenheimer eine Kollision mit Esteban Ocon produzierte, war mehr als der 15. Platz nicht drin.

Ganz anders verlief das Rennen dagegen für Ferrari. Nach einem unterirdischen Jahr 2020 landeten Charles Leclerc und Carlos Sainz in Sakhir auf den Plätzen Sechs und Acht. Ein Teamergebnis, welches die gebeutelte Scuderia mehr als freudig aufnahm und Teamchef Mattia Binotto zu einem fiesen Vettel-Seitenhieb veranlasste.

„Ich bin mit den Fahrern sehr zufrieden“, erklärte Binotto gegenüber „Sky Italia“. „Ich freue mich, endlich auf beide zählen zu können“, legte er nach. Eine Aussage, die durchblicken lässt, wie es um die Stimmung bei Ferrari im letzten Jahr bestimmt war.

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Während Leclerc in der letzten Saison einige Male in die Punkte fuhr und sogar zwei Mal auf dem Treppchen stand, beendete Vettel das Jahr mit Gesamtplatz 13 – seinem schlechtesten Ergebnis, seit er in der Formel 1 dabei ist.

Vettels Ex-Boss lobt neuen Fahrer

Dementsprechend hat Binotto für seinen Neuling Sainz ausschließlich Lob übrig. „Carlos hat einen guten Job gemacht. Aber die Motivation ist auch wichtig, der Wunsch als Team zu wachsen, und nicht nur als Fahrer“, meint der Italiener.

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Sainz füge sich hervorragend ins Team ein und arbeite immer besser mit Leclerc zusammen. Aktuell seien die beiden Fahrer untereinander keine Rivalen, sondern kämpfen zusammen gegen die restlichen Fahrer.

Auch hier darf sich Vettel angesprochen fühlen, konnte er den Monegassen in seinem letzten Ferrari-Jahr im Feld kaum unterstützen. In drei Wochen geht die Formel 1 mit dem Rennen in Imola weiter, für Vettel wäre es eine Genugtuung, dann vor den roten Flitzern zu liegen. (mh)