Sebastian Vettel: Bericht löst Sorge aus! Für Vettel wäre DAS der Super-Gau

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere
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Die Corona-Pandemie hat in der Formel 1 für das nächste Termin-Chaos gesorgt. Der Rennkalender wurde zwei Monate vor Beginn wieder neugestaltet, Sebastian Vettel und Aston Martin müssen umplanen.

Laut einem italienischen Medienbericht könnte die Corona-Krise noch schwerwiegendere Folgen für die Formel 1 haben. Es wird daran gezweifelt, ob die Regeländerung 2022 wirklich durchführbar ist. Für Sebastian Vettel und Aston Martin wäre das ein Super-Gau.

Sebastian Vettel: Regeländerung erst 2023? Das hätte dramatische Folgen

Ursprünglich war eine enorme Regeländerung in der Formel 1 schon für 2021 angesetzt, doch wegen der Corona-Pandemie verzichtete die Königsklasse des Motorsports auf diesen Schritt und verschob den Prozess auf 2022. Den Rennställen wurde mehr Zeit eingeräumt, um die neuen Vorgaben umsetzen.

Mit Hilfe der neuen Regeln soll es endlich wieder mehr Action und Überholmanöver auf der Strecke geben. Ganz konkret wird es dafür vor allem im Bereich der Aerodynamik neue Vorgaben zum Bau der Autos geben. So wird beispielsweise der Aufbau des Frontflügels komplett überarbeitet. Außerdem steigt auch das Mindestgewicht der Boliden und die Reifen werden größer.

Die „Gazetta dello Sport“ berichtet nun, dass die Regeländerung erneut verschoben werden könnten – auf 2023! Der Grund sei die Corona-Pandemie. Sie könnte die Teams vor Probleme stellen, die neue Generation der Formel 1-Wagen schon 2022 an den Start zu bringen.

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Das ist Sebastian Vettel

  • Geboren am 3. Juli 1987 in Heppenheim.
  • Vettels Heimkartbahn war der Erftlandring. Dort hatte zuvor schon Michael Schumacher seine ersten Fahrversucheversuche im Motorsport gemacht.
  • 2007 schaffte Vettel den Sprung in die Formel 1, wo er zunächst für BMW Sauber und Toro Rosso an den Start ging.
  • 2009 folgte sein Wechsel zu Red Bull. Dort feierte er von 2010 bis 2013 vier WM-Titel in Serie.
  • 2015 wechselte Vettel zu Ferrari. Mit der Scuderia blieb ihm der große Wurf jedoch verwehrt.
  • 2021 schloss er sich seinem neuen Team Aston Martin an (ehemals Racing Point).

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Von der Formel 1 selber gibt es allerdings auch schon ein Dementi. „Jeder Vorschlag, dass die Vorschriften von 2022 verzögert werden, ist falsch und wurde nicht diskutiert“, wird ein Sprecher von „RTL“ zitiert. Noch nicht, doch in diesen Zeiten kann sich vieles schnell ändern. 2020 hatte man die Regeländerung für 2021 aufgrund der „unbeständigen finanziellen Situation“ bereits auf Eis gelegt.

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DIESE Auswirkungen hätte erneute Verschiebung

Für Sebastian Vettel und Aston Martin wäre eine solche Verschiebung der Super-Gau. Die große Hoffnung, der Übermacht Mercedes endlich die Stirn zu bieten, wäre dahin. Bei dem aktuellen Reglement ist Mercedes das Non-plus-Ultra und wird es aller Voraussicht auch bleiben. Lediglich Red Bull kann den Dominator hin und wieder ärgern.

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Alle anderen Teams, vor allem Ferrari, setzen auf die Regeländerung. Der Rückstand der Scuderia hat sich in den vergangenen Jahren enorm vergrößert. Und auch Aston Martin und Sebastian Vettel haben große Hoffnung in die Regeländerung gelegt.

Neues Regelwerk soll Spannung erhöhen

Durch das neue Regelwerk wollte die Formel 1 die Spannung in den Rennen deutlich erhöhen. Die Leistung sollte wieder mehr im Fokus stehen. „In den nächsten Jahren wird die Formel 1 noch spannender sein, sodass ein sehr gutes, finanziell aber nur durchschnittliches Team auch für einige Überraschungen vorne sorgen kann“, hatte Formel-1-Sportchef Ross Brawn.

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Sollten die neuen Regeln erst 2023 an den Start gehen, bedeutet das wohl ein weiteres Jahr mit einem Mercedes-Weltmeister. Für Sebastian Vettel könnte es knapp werden mit Titel Nummer 5, der 33-Jährige wird vermutlich nur noch drei bis vier Jahre in der Königsklasse fahren. (fs)