Wetter in Hamburg macht wenig Hoffnung, trotzdem gibt es eine gute Nachricht

Gewohnt graues Wetter in Hamburg.
Gewohnt graues Wetter in Hamburg.
Foto: picture alliance/dpa

Wo bleibt nur der Frühling in Hamburg? Das Wetter in der Hansestadt ist fortwährend grau und nass, die Sonne kommt kaum durch. Daran wird sich so schnell auch nicht mehr ändern.

Immerhin gibt es trotzdem eine gute Nachricht für Hamburg: Die Außengastronomie könnte schneller als geplant wieder öffnen.

Wetter in Hamburg: Schauer und Gewitter am Wochenende

Für den Samstag rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Hamburg und Schleswig-Holstein zwar mit etwas mehr Sonne als am Freitag, diese wechselt sich jedoch mit Wolken ab. Im Tagesverlauf kommt es laut Vorhersage besonders in der Südhälfte zu Schauern und Gewittern.

Die Höchsttemperaturen am wärmsten Tag des Wochenendes liegen bei 17 Grad in Hamburg und Holstein.

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Der Sonntag wird durchwachsen. Zwar zeigt sich auch zeitweise die Sonne, allerdings seltener als am Sonnabend. Im Laufe des Tages nehmen Schauer und Gewitter zu. Die Höchstwerte liegen am Sonntag zwischen 15 und 16 Grad.

Und die Voraussagen für die kommende Woche bringen weiter Regen. Am Montag kündigt der DWD viele Wolken und im Tagesverlauf Schauer und Gewitter an bei maximal 14 bis 17 Grad. Nach aktuellen Prognosen sieht es auch für Pfingsten nicht niederschlagsfrei und übermäßig warm aus.

Während also auch in den nächsten Tagen weiterhin Regenwetter auf Hamburg zukommt, sprechen alle von Gastro-Lockerungen. Es ist das große Thema in der Stadt, seit am Freitag bekannt wurde, dass im rot-grünen Senat ein Vorziehen der Öffnung schon zu Pfingsten erwogen wird. Der Senat wird darüber am kommenden Dienstag, 18. Mai, beraten.

Die Öffnung der Außengastronomie sollte ursprünglich zusammen mit Angeboten in den Bereichen Sport und Kultur als dritte Stufe erfolgen. Die Innengastronomie, Hotellerie, Beherbergungswesen und touristische Angebote sind bislang erst in einem vierten Schritt geplant. Dazwischen sollen jeweils 10 bis 14 Tage liegen. Am Mittwoch war im ersten Schritt die nächtliche Ausgangsbeschränkung aufgehoben worden.

Wetter in Hamburg: Lockerungspläne „nicht in Stein gemeißelt“

Innensenator Andy Grote (SPD) hatte bereits klargestellt, dass der rot-grüne Lockerungsplan „nicht in Stein gemeißelt“ sei und bei entsprechend positiver Entwicklung des Infektionsgeschehens angepasst werden könne.

Zuletzt waren die Infektionszahlen in der Hansestadt deutlich gesunken. Seit Oktober war die Sieben-Tage-Inzidenz in Hamburg nicht mehr so niedrig wie derzeit. Die Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen, liegt gemäß Robert Koch-Institut bei 56.

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Der Druck auf den Senat, die strengen Einschränkungen zu lockern, wächst. Mehr zu Corona im Norden erfährst du >>> hier. (kbm mit dpa)