Hamburg: Mann soll Corona-Erkrankung simuliert haben – der Grund ist unglaublich

In Hamburg soll ein Mann einen Corona-Test gefälscht haben (Symbolbild).
In Hamburg soll ein Mann einen Corona-Test gefälscht haben (Symbolbild).
Foto: picture alliance / dpa-tmn | Christin Klose

Unfassbar! In Hamburg soll ein Mann eine Corona-Erkrankung vorgetäuscht haben.

Der Grund dafür ist unglaublich. Der Mann aus Hamburg steckt nun in Schwierigkeiten.

Hamburg: Mann fälschte Gesundheitszeugnisse

Am Montag stand der 52-Jähriger vor dem Amtsgericht in Hamburg, wo ihm die Fälschung von Gesundheitszeugnissen vorgeworfen wurde, berichtet die „Hamburger Morgenpost“ (MOPO).

+++ Hamburg: HVV plant Änderung, Menschen können es nicht fassen – „Wo es für mich richtig weh tut“ +++

Vergangenes Jahr habe der Mann eine Corona-Erkrankung vorgetäuscht und Dokumente gefälscht, die die Infektion bestätigen sollten. Den Aufwand habe er betrieben, um einem Vernehmigungstermin der Steuerfahndung zu entgehen.

---------------

Daten und Fakten über Hamburg:

  • Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
  • Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum.
  • Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe.
  • Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Umschlaghäfen weltweit.
  • Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel sind seit 2015 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes
  • International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn sowie das 2017 eröffnete Konzerthaus Elbphilharmonie.

---------------

Unglaublich! Eine solch ernstzunehmende Krankheit vorzutäuschen, nur um sich vor einem Termin zu drücken? Und dann auch noch ein Termin, der so wichtig und ernstzunehmend klingt? Zumal der dann sicherlich einfach verschoben worden wäre.

+++ „Hartes Deutschland“ aus Hamburg: Abgestürzter 18-Jähriger lebt auf der Straße – wo er schläft, ist unfassbar +++

Mit seinem Schwindel kam der Mann allerdings nicht weit – er flog auf und ist zu einer satten Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt worden. Doch wie bei dem Termin mit der Steuerfahndung, versuchte der Hamburger, sich der Situation zu entziehen. Er habe sich geweigert, die Strafe zu bezahlen, heißt es weiter.

Das Drama in Hamburg geht weiter

Wie bei dem Corona-Schwindel, hat auch seine Zahl-Verweigerung Konsequenzen. Dem Mann würde nun der Prozess gemacht werden, schreibt die „MOPO“.

---------------

Mehr News aus Hamburg:

---------------

Mal sehen, ob ihm zum nächsten Verhandlungstermin auch etwas einfällt... (fk)