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Hamburg: Jogger halten Hundebesitzerin an, um sie zu warnen – „Es ist davon auszugehen, dass…“

Hamburg: Jogger halten Hundebesitzerin an, um sie zu warnen – „Es ist davon auszugehen, dass…“

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Hamburg: Eine Frau geht mit ihrem Hund spazieren. Dann wird sie von drei Joggern gestoppt (Symbolbild). Foto: dpa

Hamburg. 

Ein Spaziergang mit dem Hund an einem sonnigen Sonntag für viele Menschen in Hamburg gibt es nichts Schöneres.

Doch nicht jeder weiß etwas mit den Tieren anzufangen. Das ist völlig okay. Aber manchen seltsamen Menschen reicht es nicht, Hunden einfach aus dem Weg zu gehen. Sie greifen zu grausamen Mitteln, um ihrem Hass Ausdruck zu verleihen.

In dem vorliegenden Fall hielten Jogger in Hamburg eine Hundebesitzerin an, um sie vor einer solchen drohenden Gefahr zu warnen.

Hamburg: Diese Gefahr droht für Hunde in Langenhorn

Zugetragen hat sich das Ganze rund um das Rückhaltebecken beim Krohnstieg / Niendorfer Straße in Hamburg-Langenhorn. Eigentlich wollte eine Frau dort nur in Ruhe mit ihrem Hund spazieren gehen.

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Doch da kamen drei Personen auf sie zu, Jogger, und machten sie darauf aufmerksam, dass sie gerade am Wegesrand „mehrere rohe Herzen mit Zettel und Gummiband“ gefunden hatten. Auch ein Beweisfoto hätten sie ihr gezeigt.

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„Es ist davon auszugehen, dass es sich um Giftköder handelt“, schreibt die Hundehalterin in ihrem Posting auf Facebook.

Weiterer Fund in Langenhorn

Einen ähnlichen Fund gab es auch „unten an den Tarpen“ in Hamburg-Langenhorn. Darauf macht eine andere Frau in dem sozialen Netzwerk aufmerksam.

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Sie richtet einen deutlichen Appell an Hundebesitzer: „Passt auf eure Hunde auf und teilt es bitte weiter.“ (mk)