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Hamburg: Zu Unrecht abgeschleppt? Frau wittert Skandal und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Stadt

Hamburg
In Hamburg vermutet eine Frau, dass sie zu Unrecht abgeschleppt worden sei (Symbolbild). Foto: imago images/Rust

Hamburg. 

Miese Aktion der Stadt Hamburg? Eine Autofahrerin berichtet, dass sie gestern in Eimsbüttel zu Unrecht abgeschleppt worden sei.

Auf Facebook schildert die Frau aus Hamburg die Situation und sucht nach Zeugen für den Vorfall.

Parkraum regelmäßig begrenzt

Die Autofahrerin berichtet, dass sie „Im Gehölz“, einer Parallelstraße des Schulwegs in Eimsbüttel, am frühen Morgen ihren Wagen abgestellt hatte.

„Hier werden regelmäßig einzelne Parkbuchten abgetrennt mit behördlicher Genehmigung, weil Baumaßnahmen an den Häusern durchgeführt werden“, schreibt sie.

Keine Schilder am Tag der Vorfalls

Dafür stelle die Stadt zwei Schilder auf, die den Parkraum eingrenzen und Platz für Fahrzeuge der Bauunternehmen lassen.

Soweit so gut, doch: Dort wo die Frau ihren Wagen geparkt hat, hätten keinerlei Schilder gestanden!

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„Da ich mittlerweile seit über 30 Jahren meinen Führerschein habe, weder blind noch blond bin und diese kleinen Schilderchen kenne“, vermutet sie, dass sie zu Unrecht abgeschleppt worden sei. Gegen diese Entscheidung der Stadt will sie nun vorgehen. (lh)