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Miniatur Wunderland in Hamburg: Angst um beliebtes Highlight! Jetzt spricht ein Mitarbeiter Klartext – und startet Aufruf

Neuigkeiten aus dem Miniatur Wunderland! Jetzt spricht ein Mitarbeiter Klartext, was mit einem Kult-Highlight passieren wird.

© IMAGO / Eibner

Hamburg, meine Perle: Warum die Stadt so einzigartig ist

Mit über 1,8 Mio. Einwohner ist Hamburg die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Außerdem kommen rund sieben Mio. Touristen pro Jahr in die Hansestadt. Doch was macht die Stadt so beliebt und einzigartig?

Das Miniatur Wunderland in Hamburg ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Die Betreiber, die Brüder Frederik und Gerrit Braun, leiten es mit viel Herz und Seele. Trotz heftigen Anfeindungen, lassen sie aktuell auch Menschen in ihre „heiligen Hallen“, die sich einen Besuch eigentlich nicht leisten können – und zwar kostenlos (MOIN.DE berichtete).

Auch auf dem Facebook-Kanal können Neugierige einen Blick ins Innere des Miniatur Wunderlands in Hamburg werfen. Hier veröffentlichen die Betreiber regelmäßig spannende Videos, in denen sie Zuschauer über die neusten Änderungen und Bauarbeiten auf der Fläche mitnehmen. Das neueste Video soll endlich Klarheit verschaffen – Was passiert mit der beliebten Wilden Maus?

Miniatur Wunderland in Hamburg: Betreiber lassen tief blicken

In den sozialen Medien haben die Betreiber des Miniatur Wunderlands eine neue Folge „Wunderland Exklusiv“ veröffentlicht, das bereits über 41.000 Menschen erreicht hat. Zuschauer erfahren nun endlich, was aus der Achterbahn, der Wilden Maus, wird, die seit über 21 Jahren mit der Eröffnung des Wunderlandes für Besucher zu bestaunen ist.

Miniatur Wunderland-Mitarbeiter Thomas erklärt im Video, das bereits acht Bausätze der Wilden Maus verbaut wurden. Doch das Problem: Diese werden nun nicht mehr produziert. Dazu kommt, dass sie eigentlich nur für zu hause gedacht sind und nicht für ein Miniatur Wunderland, in dem die Bahnen 24 Stunden lang fahren müssen. Doch nun muss eine Lösung her, denn es sieht nicht gut aus um die Wilde Maus.

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Der Antrieb verhakte ständig, die Schienen wurden brüchig, der Weichmacher löste sich. Also machte sich Thomas ans Werkt. An einem ersten Prototyp musste der Modellbauer unter anderem feststellen, dass seine Schienen zu dünn waren. Im Video erklärt Thomas nun anschaulich anhand eines Computerprogramms, was er wie verändern musst. Auch beim Fräsen nimmt Thomas die Zuschauer mit. Schritt für Schritt kann verfolgt werden, wie die neue Wilde Maus entsteht. Es heißt also: Aufatmen!


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Miniatur Wunderland in Hamburg macht Aufruf für Inspiration

Nun testet Thomas einen zweiten Prototypen. Die mit Zahnrädern betriebene Bahn ist bereits eine Woche durchgelaufen. Es sieht also gut aus! Laut Thomas fehlen nur noch ein paar Details und dafür startet er einen Aufruf an alle Zuschauenden: „Habt ihr vielleicht eine Idee, was man für eine Szenerie in diesen kleinen Wagen reintun könnte – etwas Lustiges – drei Figuren passen da rein.“ Er freue sich über Inspiration der Zuschauer.

Die Kommentare unter dem Video scheinen bereits kein Ende zu finden. Es gibt viele kreative Vorschläge. Darunter ein Brautpaar samt Fotografen, Tom und Jerry, ein Fahrgast, der sich übergeben muss oder die beiden Betreiber Brüder Gerrit und Frederik.

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Es bleibt also spannend, wie die Neuauflage der Wilden Maus am Ende aussehen wird und welche Fahrgäste die Achterbahn fahren, aber feststeht: Sie wird kommen und wie die letzten 21 Jahre ein Highlight des Miniatur Wunderlands in Hamburg bleiben.

Das ganz Video könnt ihr >>hier sehen.