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Tim Mälzer mit Ekel-Beichte: „Die größte Perversion, die ich mir je angetan habe“

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Tim Mälzer beichtet seine widerlichste Küchen-Kreation. Foto: imago/Horst Galuschka

Tim Mälzer ist als Sternekoch eigentlich für schmackhaft Gerichte bekannt. Das war aber nicht immer so: Während seiner Jugend hat auch mal daneben gegriffen.

Im Podcast „Grauzone“ von Fernsehmoderator Carlo von Tiedemann beichtet Tim Mälzer jetzt seine widerlichste Küchen-Kreation.

Tim Mälzer war mit 19 Punk

Der Koch erzählt aus seiner Anfangszeit in der Hansestadt, damals „19 und Punk“, lebte er mit mehreren Studenten in einer WG. Überraschung: Tiedemann lebte damals im selben Haus!

Besonders lebhaft erinnert Tim Mälzer sich an einen Abend, an dem er mit seinen Mitbewohnern Skat gespielt „und ordentlich einen gelodert“ hat. Darauf folgte der bekannte Fress-Flash.

Ekel-Kombi des Sternekochs

„Die größte Perversion, die ich mir je angetan hab war: Rohe Spaghetti, angekaut und dann einen Löffel Himbeermarmelade hinterhergeschoben.“

Im Alkoholdunst hielt der Koch seine Ekel-Kombi für eine „kulinarische Offenbarung“ – Gott sei Dank hat er diese Eingebung nicht weiter verfolgt!

Heute gönnt er sich lieber…

Trotzdem hat der Koch immer noch eine besondere Marotte: Nachts geht er manchmal zum Kühlschrank und gönnt sich Aufschnitt ohne Brot.

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Wieso das? „Jetzt aber noch Messer rausholen und Brot und schmieren ist auch blöd – da fress ich halt den Aufschnitt direkt weg.“ (lh)