Warnstreik in Hamburg: Achtung! DIESE Einrichtungen trifft es am Montag

Für Montag hat Verdi zu einem Warnstreik in Hamburg aufgerufen. (Symbolfoto)
Für Montag hat Verdi zu einem Warnstreik in Hamburg aufgerufen. (Symbolfoto)
Foto: imago stock&people gmbh

Am Montag ruft die Gewerkschaft Verdi erneut zu einem Warnstreik in Hamburg auf. Diesmal sollen Kitas und Krankenhäuser bestreikt werden.

Das Uniklinikum sieht die medizinische Versorgung trotz des Warnstreiks in Hamburg als gesichert, die Kinderbetreuung findet dagegen nur eingeschränkt statt.

Warnstreik in Hamburg: Kitas und Kliniken betroffen

Neuer Warnstreik in Hamburg: Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes hat die Gewerkschaft Verdi für Montag zu ganztägigen Streiks in Hamburger Krankenhäusern und Kitas aufgerufen.

So wies die Geschäftsführung der Elbkinder-Kitas darauf hin, dass die Betreuung in den einzelnen Kitas auf unterschiedliche Art eingeschränkt sein könnte.

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Das ist die Gewerkschaft Verdi:

  • Verdi wurde am 20. März 2001 gegründet
  • Sie hat ihren Sitz in Berlin
  • Den Vorsitz hat Frank Wernke inne
  • Sie hat 1.955.080 Mitglieder (Stand 31. Dezember 2019)

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Bestreikt werden laut Verdi au0erdem die Asklepios-Kliniken, das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) und das Universitäre Herzzentrum (UHZ). Das UKE versicherte bereits, die Patientenversorgungen im UKE und UHZ seine sichergestellt.

+++ Warnstreik: Gewerkschaft Verdi ruft jetzt DAZU auf +++

Warnstreik in Hamburg: DAS fordert Verdi

Die Warnstreiks sollen mit Schichtbeginn um etwa sechs Uhr morgens beginnen und bis 22 Uhr andauern.

Ab zehn Uhr morgens will Verdi um die Hamburger Binnenalster eine Menschenkette bilden, anschließend ist ein Demonstrationszug zum Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof geplant.

„Die Beschäftigten in den Krankenhäusern, Kitas und in der sozialen Arbeit halten das Herz der Stadt am Schlagen. Am Montag treffen sie sich um 10:00 Uhr im Herzen der Stadt an der Binnenalster und zeigen: ‚Wir sind unverzichtbar!“, so Hilke Stein, Verdi-Fachbereichsleiterin Gesundheit und Soziales.

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Mit dem ganztägigen Warnstreik in Hamburg will Verdi nach zwei ergebnislosen Runden den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Die Gewerkschaft fordert für die bundesweit 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst 4,8 Prozent mehr Gehalt bzw. mindestens 150 Euro bei einer Laufzeit von 12 Monaten >>>> hier mehr Infos. (dpa, kv)