Aida: Kreuzfahrt-Fans werden immer unruhiger – sie teilen DIESE Sorge

Kreuzfahrt: Diese Haushalts-Gegenstände sind an Bord verboten

Kreuzfahrt: Diese Haushalts-Gegenstände sind an Bord verboten

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Ob Aida oder „Mein Schiff“ – unter den Kreuzfahrt-Fans steigt die Anspannung.

Fans der Aida verschaffen sich und ihren Sorgen nun Gehör.

Aida-Reisen: Finden sie statt?

Die Corona-Lage in Deutschland wird immer ernster. Und damit steigt auch die Anspannung bei den Kreuzfahrt-Fans. Sie sorgen sich um ihre Reise. In einer Aida-Fan-Gruppe auf Facebook fragte eine Urlauberin nun die Frage aller Fragen: Wie hoch sei das Risiko, dass Reisen wieder verboten werden würden?

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Daten und Fakten zu Aida:

  • Aida ging aus der „Deutsche Seereederei“ hervor, einem volkseigenen Betrieb im Feriendienst der DDR
  • Nach der Wende beschloss das Unternehmen, Kreuzfahrtschiffe nach amerikanischem Vorbild zu bauen
  • Damit sollte das Prinzip eines Cluburlaubs auf die Kreuzfahrtreise übertragen werden
  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise, derzeit (Stand 2021) besteht die Flotte aus 13 Schiffen
  • 15.000 Menschen aus 50 Ländern arbeiten für Aida, davon 13.500 an Bord der Schiffe
  • Der Firmensitz von Aida ist in Rostock, die Reederei hat ihren Sitz in Hamburg
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge, Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere
  • Das Merkmal der Aida-Schiffe ist der Kussmund am Bug

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In den Kommentaren gibt es viele Antworten darauf. Eine Frau habe eine Mitarbeiterin von Aida dazu befragt und die Antwort erhalten, Aida würde alles daran setzen, Reisen weiterhin stattfinden zu lassen. „Aber in die Glaskugel können sie auch nicht schauen“, gibt sie zu bedenken.

Eine andere sagt, dass man momentan eh nichts vorhersagen könne. Sie rät deshalb zu einer Reiserücktrittsversicherung mit einer „Covid-Absicherung“.

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Wiederum andere sind besorgt, dass es einen Lockdown geben könnte, der touristische Reisen untersagen würde. Und auch dass einzelne Länder Deutschland ausschließen, weil die Infektionszahlen hier zu hoch sind, sei ein Risiko.

Aber das Risiko, dass andere Länder einen Lockdown verhängen, steigt ebenfalls. Denn auf den Kanaren beispielsweise nehmen die Zahl der Corona-Infizierten wieder zu. Auf Fuerteventura liegt die Inzidenz inzwischen bei 153. Zumindest Einschränkungen bei Landgängen könnte es dort vielleicht bald geben.

Aktuell seien die laut Aida innerhalb Europas immer noch möglich.

Auch von bereits gebuchten Reisen nehmen einige in Gedanken schon Abschied in Anbetracht der Lage.

Es gibt aber auch beruhigende Stimmen. Das Hygienekonzept von Aida wird mehrmals gelobt, weshalb auch „alles stressfrei“ verlaufen würde.

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Einige Reisen werden aber trotzdem jetzt schon umgeplant, denn wie ein Urlauber berichtet, habe sich der Verlauf seiner Reise im März schon deutlich verändert. Noch solle sie aber wohl stattfinden.

Wegen der Angst, die Reise könnte abgesagt werden, wagen einige Kreuzfahrt-Fans nicht einmal mehr, Vorfreude zu haben. Für sie beginne der Urlaub erst, wenn sie zum Schiff fahren würden.

Lage bei Aida-Reisen bleibt unklar

Wie genau es mit Kreuzfahrten weitergeht, kann in den Kommentaren niemand sagen. Während einige sich gedanklich von ihren anstehenden Reisen bereits verabschieden, verweisen andere auf das gut funktionierende Hygienekonzept von Aida.

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Ob alle Reisen wirklich stattfinden werden, steht wohl in den Sternen. Wenn man einigen Ratschlägen folgt, dann kann man aber wohl trotzdem Vorfreude haben. Die ist bekannter maßen ja auch die beste Freude. (fk)