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„Küstenrevier“ (Sat.1): Üble Gerüchte nach Serien-Rausschmiss – ist das der Grund für den Quoten-Flop?

„Das Küstenrevier“ wurde nach nur einer Staffel abgesetzt. Die Zuschauer konnte die Sat.1-Serie nicht überzeugen und die meinen nun auch zu wissen, warum.

© Christoph Köstlin

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„Das Küstenrevier“ konnte bei Sat.1-Zuschauern nicht wirklich punkten. Die Vorabendserie hat nicht die gewünschte Einschaltquoten erreicht – und das hat Konsequenzen.

Sat.1 nimmt „Das Küstenrevier“ nach 80 Folgen aus dem Programm. An selber Stelle läuft nun wieder „Die Landarztpraxis“.

„Küstenrevier“ (Sat.1): Kein Fortsetzung

Im Schnitt erreichte „Das Küstenrevier“ rund 630.000 Zuschauer – zu wenig aus Sicht der Verantwortlichen bei Sat.1. Mit einem letzten Statement verabschiedeten sich die Macher von den Fans. „Gestern lief auf Sat.1 die 80. und letzte Folge unseres Küstenreviers. Wir möchten uns bei Euch ganz herzlich bedanken, dass ihr Tag für Tag um 19 Uhr auf Sat.1 oder auf Joyn eingeschaltet habt und so viel Freunde an der Sendung hattet“, hieß es.

Unter diesem Beitrag sammelten sich schnell viele Kommentare der treuen Zuschauerschaft. Sie sind traurig über das Aus von „Das Küstenrevier“ und meinen jetzt den Grund für die schlechten Quoten gefunden zu haben.

+++ „Küstenrevier“ (Sat.1): Jetzt ist es offiziell! Fans gehen auf die Barrikaden +++

„Küstenrevier“ (Sat.1): Ist das der Grund fürs Aus?

In einer Fangruppe für „Das Küstenrevier“ auf Facebook wird derzeit nicht nur getrauert, sondern auch wild spekuliert. Eine Frau schreibt dort, dass ihr Mann davon ausgeht, dass die zehnminütigen Werbepausen schuld an den schlechten Einschaltquoten sind. Zuspruch bekommt sie jedoch kaum…

„Die fand ich praktisch, da hab das Pausenbrot für den nächsten Tag fertiggemacht“, schreibt ein Fan. Ein anderer meint: „Zehn Minuten sind doch wenig. Es gibt sogar 11 bis 15 Minuten Werbung auf dem Sender.“


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Die treuen Sat.1-Zuschauer sind sich sicher, dass die Einschaltquoten nicht an den Werbepausen gelegen haben können. Schließlich hat „Die Landarztpraxis“ zuvor auf dem gleichen Sendeplatz wie ein Blitz eingeschlagen und viele Zuschauer regelmäßig vor die TV-Geräte gelockt.