„Mein Schiff“: Corona-Ausbruch! Das hat Folgen für alle Gäste

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Von Jahr zu Jahr stechen mehr Touristen in See. Kreuzfahrten werden weltweit immer beliebter. Auch immer mehr Deutsche machen Urlaub auf hoher See.

Beschreibung anzeigen

Trotz mehrfacher Tests ist auf der „Mein Schiff 3“ Corona ausgebrochen. Demnach haben sich drei Passagiere mit dem Virus angesteckt.

Das hat Konsequenzen für die restliche Reise und die übrigen Urlauber an Bord der „Mein Schiff“.

Mein Schiff“-Gäste sind alle geimpft

Deshalb wurde dem gesamten Schiff „plötzlich und unerwartet“ ein Landgang auf den Kapverden untersagt. Auch allen anderen Passagieren, die allesamt geimpft und zusätzlich negativ getestet sind.

+++ „Mein Schiff: Gäste haben Corona satt – und freuen sich nun über irres Angebot an Bord +++

Die „Mein Schiff 3“ fährt aktuell mit 1.725 Gästen. Sie alle wurden vor Abreise und werden während der Reise getestet. Trotzdem ist das Virus ausgebrochen.

Die Konsequenz für die restliche Reise ist eine Fahrplanänderung. „Daher mussten wir schweren Herzens die Route ändern und sind nun in Richtung Kanarische Inseln unterwegs“, heißt es von der Reederei.

---------------

Daten und Fakten zu „Mein Schiff“:

  • Insgesamt sieben Kreuzfahrtdampfer zählen zur „Mein Schiff“-Flotte der Reederei Tui Cruises
  • Die gesamte „Mein Schiff“-Flotte fährt unter der Flagge von Malta, daher gibt es auch keine Umsatzsteuer an Bord
  • Die Reederei hat ihren Firmensitz in Hamburg
  • Bis voraussichtlich 2026 sollen drei neue „Mein-Schiff“-Kreuzer gebaut werden
  • Insgesamt ca. 6.980 Besatzungsmitglieder sind an Bord der Schiffe für Tui Cruises im Einsatz

---------------

Am 14. Dezember werde man Las Palmas anlaufen, am folgenden Tag Arrecife, bevor die Tour dann planmäßig am 16. Dezember in Santa Cruz auf Teneriffa endet.

Den drei Infizierten gehe es gut. Sie befinden sich in Isolation und werden an Bord versorgt.

----------

Mehr News zu „Mein Schiff“ und Kreuzfahrten:

----------

„Sie werden in Las Palmas de Gran Canaria ausgeschifft und gehen an Land in Quarantäne“, erklärt die Unternehmenssprecherin. Bleibt zu hoffen, dass es bei diesen drei Fällenn bleibt. (lh)