Nordsee: TV-Star macht absurde Aussage übers Meer – und muss dafür heftig einstecken! „Ein Skandal“

Reality-TV-Star Sam Dylan hat mit einer Aussage über die Nordsee für Aufsehen gesorgt.
Reality-TV-Star Sam Dylan hat mit einer Aussage über die Nordsee für Aufsehen gesorgt.
Foto: imago images (Montage MOIN.DE)

Die Nordsee ist ein beliebtes Reiseziel und auch in diesem Sommer verschlägt es wieder zahlreiche Urlauber an die norddeutsche Küste.

Jedoch nicht für den TV-Star Sam Dylan, der durch seine Teilnahme bei „Prince Charming“ und „Ich bin ein Star - die große Dschungelshow“ Bekanntheit erlangte. Der Influencer machte auf Instagram eine absurde Aussage über die Nordsee und musste dafür nun heftige Kritik einstecken.

Nordsee: TV-Star beschwert sich übers Meer

Der 30-Jährige fragte seine Fans, was sie für Ideen haben, um den Kopf frei zu kriegen. Mit der Antwort „Nordsee geht immer“ war er überhaupt nicht einverstanden.

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„Oh ne, da war ich einmal als Kind und es war schrecklich. Ich möchte ja schwimmen im Meer. Das deutsche Meer ist ja nie da. Ich verstehe nicht, warum wir in Deutschland so viel Pech mit dem Wasser haben“, beschwert sich Sam Dylan.

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Das ist die Nordsee:

  • die Nordsee ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans
  • die Nordsee ist ein wichtiger Handelsweg und dient als Weg Mittel- und Nordeuropas zu den Weltmärkten
  • die Fläche beträgt 570.000 Quadratkilometer
  • sie ist bis zu 700 Meter tief

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Sowas habe er im Ausland nie erlebt, dass das Wasser nicht da war. „Da fühlte ich mich schon als Kind verarscht. In Spanien, Dubai oder egal wo, war das Meer immer da.“

Nordsee: „Das meint der doch nicht ernst, oder?“

Diese Aussagen sehen nicht nur seine 250.000 Follower auf Instagram sondern auch viele Nordsee-Fans. Auf Twitter wird der Reality-TV-Star dafür heftig kritisiert.

„Ich packs nicht. Sam Dylan fühlt sich verarscht von Ebbe und Flut“, schreibt jemand. Twitter-Nutzer „sommerimnorden“ bringt es auf dem Punkt: „Wer das Wattenmeer nicht versteht, hat das Wattenmeer auch nicht verdient!“

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Weitere Reaktionen auf Twitter:

  • „Da fällt mir nicht viel mehr viel zu ein.“
  • „Ich finde es immer wieder faszinierend, was diese sogenannten Influencer so unbedarft raushauen und gar nicht merken, wie lächerlich sie sich machen.“
  • „Das meint der doch nicht ernst, oder?“
  • „Ernsthaft? Also an der Bildung in Deutschland sollte dringend gearbeitet werden.“

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Nordsee: „Bitte lass es Satire sein“

Andere nehmen es mit Humor und veräppeln den Influencer. „Diese scheiß Erfindung von Ebbe und Flut. Eine Frechheit ist das“, schreibt jemand. „Genau, das ist ein Skandal“, findet jemand.

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Einheimische an der Nordsee fühlen sich jedoch von solchen Aussagen angegriffen. „Ich als Norddeutscher nehme das persönlich. So etwas zu lesen, tut weh.“

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„Bitte lass es Satire sein. Bitte lass es Satire sein. Bitte lass es Satire sein“, hofft ein Twitter-Nutzer und wird aber schnell wieder enttäuscht. „Ist es leider nicht. Der meint das todernst“, antwortet ihm jemand. (oa)