Nordsee: Spektakulärer Plan mitten auf dem Meer! Jetzt gibt es Unterstützung von IHNEN

Ein Errichterschiff könnte die Idee vom Weltraumbahnhof in der Nordsee verwirklichen.
Ein Errichterschiff könnte die Idee vom Weltraumbahnhof in der Nordsee verwirklichen.
Foto: imago/Manngold

Ein Weltraumbahnhof in der Nordsee und Virtuelle Realität im Kindergarten: Die CSU-Abgeordneten im Bundestag wollen bei ihrer Klausurtagung in der kommenden Woche eine Fülle von Themen rund um die Digitalisierung diskutieren.

Zum Thema Nordsee-Weltraumbahnhof heißt es in einem Papier, in den kommenden Jahren „werden kleine Satelliten bei der Erdbeobachtung, der Umwelt- und Klimaforschung sowie bei allen Big-Data-Projekten immer stärker an Bedeutung zunehmen.“ Bis 2028 würden bis zu 8.500 Kleinsatelliten ins All starten.

Nordsee-Projekt nicht das einzige Thema

„Wir wollen diesen Markt für unser Land erschließen und Deutschland zum europäischen Startplatz für Microsatellites und -launcher machen“, schreiben die Christsozialen. „Wir wollen zusammen mit der Wirtschaft eine mobile Startplattform in der Nordsee errichten und betreiben.“ Über das Papier hatte zuerst die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet.

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Darin steht auch die Forderung, Deutschland zum „Games-Standort Nr. 1“ zu machen. Die Computerspielbranche berge „enormes Wertschöpfungs- und Wachstumspotenzial“ und wirke als „Treiber für kulturelle und technologische Innovationen“.

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Das ist die Nordsee:

  • die Nordsee ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans
  • die Nordsee ist ein wichtiger Handelsweg und dient als Weg Mittel- und Nordeuropas zu den Weltmärkten
  • die Fläche beträgt 570.000 Quadratkilometer
  • sie ist bis zu 700 Meter tief

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Google und Amazon sollen zahlen

Große Internet-Konzerne sollen dem Papier zufolge „mit einer europaweiten Regelung für eine Mindestbesteuerung“ zur Kasse gebeten werden. Die Zeit sei „reif für die Google- und Amazon-Steuer“, heißt es in dem Papier.

Mittelfristig solle es eine Lösung auf Ebene der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geben.

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Um den Verbraucherschutz im digitalen Zeitalter zu stärken, sollen „Verträge auf dem Weg, auf dem sie geschlossen wurden, auch beendet werden können. Wenn Verträge online mit einem Klick geschlossen werden können, sollen sie künftig ebenso mit einem Klick gekündigt oder widerrufen werden können.“ (AFP)

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