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Ostsee: Berühmte Brücke kaum wiederzuerkennen – doch das liegt nicht am Sturm

Die längste Seebrücke an der Ostsee wird gerade gebaut. Jetzt tauchen Fotos auf, die für verschiedenste Reaktionen verantworlich sind.

Die Ostsee: 5 Fakten über das Baltische Meer

Die Ostsee hat eine Fläche von 412.000 Quadratkilometer. Die tiefste Stelle in der Ostsee beträgt 459 Meter. Im Durschnitt ist das Meer etwa 52 Meter tief. Im Englischen und in vielen anderen Sprachen bezeichnet man die Ostsee als Baltische See oder als Baltisches Meer.

Mitte letzten Jahres war es soweit: Prerow begann mit dem Bau der längsten Seebrücke an der Ostsee. 720 Meter lang soll diese werden, zum Saisonstart 2024 soll sie fertig sein.

Nun erscheinen neue Bilder der Brücke von der Ostsee und einige können ihren Augen gar nicht trauen.

Ostsee: Inselhafen-Projekt bald zu Ende

Bereits 2016 starteten die technischen Planungen für den Inselhafen an der Ostsee. Tief in die Planung mit einbezogen sind sowohl die Gemeinde Prerow, als auch zukünftige Hafennutzer. In erster Linie dient der Inselhafen als Nothafen beziehungsweiße als Ersatzhafen für den Nothafen „Darßer Ort“. Dazu gehören Seenotrettung, maritime Notfallversorgung aber auch Dauerliegeplätze für örtliche Fischer. Trotzdem soll er ein Impuls für Tourismus auf Prerow setzen.

Auf Facebook postete nun eine Frau den aktuellen Stand der Brücke. Ein Großteil der Brücke ragt über das Meer, dunkle Wolken im Hintergrund und Wasser das gegen die dicken Betonstangen schlägt. Es zeigt sich eine beeindruckende Aussicht.

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Was ist mit der Brücke passiert?

Ein Herr fragt besorgt: „Schäden durch den Sturm?“ Doch der Eindruck täuscht, auch wenn viele in den Zeiten der Herbstfluten oder der vergangen Sturmflut sowas erwarten. Die Beitragserstellerin beruhigt: „Keine an der Brücke. Nur Holz, Zaunfelder und Hinweisschilder!“. Mit den Bildern wollte die Erstellerin keine Schäden zeigen, sondern lediglich den beeindruckenden Bauvorgang festhalten.

Was hier einige schockiert: Wie schnell der Bau zu gehen scheint. „Wow, da ist ja einiges geschehen seit Anfang September, als wir dort waren!“ kommentiert eine Dame unter den Beitrag. Viele User freuen sich besonders darüber, den aktuellen Stand einmal zu Gesicht zu bekommen. „Danke. Hatte mich schon gefragt, wie es aktuell aussieht“ kommentiert eine Frau, eine andere bedankt sich ebenfalls für die neuen Infos der Beitragserstellerin.


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Ein Herr hatte eine ganz spezielle Meinung zu dem Bau der Brücke in der Ostsee und hält mit dieser auch nicht zurück: „Das Geld hätte man schön in den Küstenschutz investieren können“ kommentiert er. Seine Worte regen zu einer Diskussion an. Es scheint als würden sich einige fragen, wieso es denn überhaupt eine neue Brücke gäbe – schließlich gab es ja davor schon eine. Ob sie wohl marode war? das müsse man die Gemeindeverwaltung fragen. Eine Userin ist da anderer Meinung. Die Restaurierung des bisherigen Seenothafens sei aktiver Küstenschutz.