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Ostsee: Corona-Zahlen steigen wieder an – hier kehrt jetzt die Maske zurück

Durch die winterliche Krankheitswelle steigen auch wieder die Corona-Fälle. Einige Kliniken treffen deswegen wieder harte Maßnahmen.

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Die Ostsee: 5 Fakten über das Baltische Meer

Die Ostsee hat eine Fläche von 412.000 Quadratkilometer. Die tiefste Stelle in der Ostsee beträgt 459 Meter. Im Durschnitt ist das Meer etwa 52 Meter tief. Im Englischen und in vielen anderen Sprachen bezeichnet man die Ostsee als Baltische See oder als Baltisches Meer.

Nachdem in den letzten Wochen deutschlandweit der Wintereinbruch über das Land fegte, müssen viele Menschen derzeit erkrankt zuhause bleiben. Die Anzahl der Atemwegserkrankungen steigt in den Wochen vor Weihnachten weiterhin, auch an der Ostsee.

Neben den Atemwegserkrankungen kehrt auch der Coronavirus langsam zurück in den Alltag, und zwar mit offiziell bestätigten Fällen. Laut dem Robert-Koch-Institut sind die Corona-Erkrankungen in den vergangenen sieben Tagen um 8 Prozent gestiegen. An der Ostsee führt dies teilweise erneut zu strikten Regeln.

Ostsee: Maskenpflicht in einigen Kliniken

Einige Kliniken haben nun wieder erste Maßnahmen ergriffen, um die Corona-Fälle gering zu halten. Das Kreiskrankenhaus in Wolgast verkündete vor Kurzem, dass nun wieder eine Maskenpflicht in der Klinik herrsche.

Die Maskenpflicht wird nicht nur wieder eingeführt, um die Übertragung von Corona-Fällen in den Kliniken zu verhindern, sondern auch, um die Verbreitung innerhalb der Kliniken einzudämmen. Einige Kliniken an der Ostsee haben bereits jetzt mit sehr hohen Corona-Zahlen zu kämpfen.

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Ostsee: Sehr hohe Corona-Zahlen in den Kliniken

Einige Kliniken verzeichnen beängstigend hohe Corona-Zahlen unter den Patienten. So hat etwa die Greifswalder Unimedizin nach eigenen Angaben in den vergangenen Wochen rund 40 Corona-Patienten behandelt. Doch an der Spitze steht eine andere Klinik.


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Im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg gibt es derzeit bis zu 80 Corona-Erkrankungen. Doch nicht nur die Patienten sind davon betroffen. Auch unter den Angestellten der Klinik gibt es einige Erkrankte, sodass die Aufnahmekapazität in einigen Bereichen teilweise eingeschränkt wurde.