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Ostsee: Drastische Erhöhung! Hier müssen Gäste richtig viel bezahlen – und toben vor Wut

Ein Besuch an der Ostsee soll für pure Erholung sorgen – die Geldbörse wird hingegen aber alles andere als geschont…

© Imago / Leo

Die Ostsee: 5 Fakten über das Baltische Meer

Die Ostsee hat eine Fläche von 412.000 Quadratkilometer. Die tiefste Stelle in der Ostsee beträgt 459 Meter. Im Durschnitt ist das Meer etwa 52 Meter tief. Im Englischen und in vielen anderen Sprachen bezeichnet man die Ostsee als Baltische See oder als Baltisches Meer.

Ein Urlaub an der Ostsee könnte wohl kaum erholsamer sein. Allerdings muss dafür auch ganz schön tief in die Tasche gegriffen werden…

Neben der Unterkunft werden noch andere Kosten fällig – und die sind an einer bestimmten Stelle in Warnemünde nun deutlich angestiegen. Sowohl für Reisende als auch Anwohner ein Grund, mächtig aus der Haut zu fahren!

Ostsee: Diskussion um steigende Preise

In diversen Facebook-Gruppen rund um das Leben und Erholen in Warnemünde machen die Nutzer ihrem Ärger Luft. Der Grund: die steigenden Parkgebühren. Bereits im vergangenen Jahr wurde darauf hingewiesen, dass das Parken teurer werden soll. Und zwar nicht, weil sich die Stadt mehr dazu verdienen möchte.

Stattdessen wurde das Umsatzsteuergesetz bundesweit angepasst, sodass künftig auf die Gebühr noch 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig werden. Besonders für eine kurze Parkzeit seien die Preise unverschämt, wie mehrere User im Netz betonten.

Ostsee: Warnemünde hebt Parkgebühren an

Doch von welchen Preisen ist denn nun die Rede? Statt der bisherigen 3 Euro pro Stunde müssen Autofahrer seit dem 1. Januar dieses Jahres für ein Stündchen bereits 3,60 Euro blechen. Ein Anstieg, der sich besonders bei einer längeren Parkdauer wie zum Beispiel einem Badetag am Strand deutlich bemerkbar macht.


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Für einen anderen Teil der Nutzer jedoch völlig nachvollziehbar. Immerhin sei die Gegend gut besucht – in Großstädten müsse man längst derartige Preise zahlen. Die Meinungen gehen dennoch auseinander.

Ostsee: Warnemünde bietet Alternative

Doch man muss nicht unbedingt das Sparschwein plündern, um Warnemünde weiterhin erkunden zu können. Immerhin gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten, das Auto etwas außerhalb günstig abzustellen und den Rest mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen. Bleibt abzuwarten, ob diese Möglichkeit nun vielleicht öfter genutzt wird!