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Ostsee: Reise-Expertin will nie wieder Urlaub auf Usedom machen – die Gründe sind eindeutig

Nach ihrem Besuch auf der Ostsee-Insel Usedom fällt eine Urlaubs-Expertin vor einiger Zeit ein hartes Urteil! Das hat sich seither verändert.

© IMAGO / Leo

Usedom: Woher die Insel ihren Namen hat

Nach Rügen ist Usedom die zweitgrößte Insel Deutschlands. Die Insel an der Pommerschen Bucht hat 76.500 Einwohner. Sie ist zum Großteil Deutsch, jedoch ist auch ein Teil im Osten von ihr bereits polnisch. Gelegen an der Ostsee ist sie ein absoluter Touristenmagnet.

Die Ostsee-Insel Usedom gehört zu den beliebtesten Urlaubsorten Deutschlands und begeistert jedes Jahr aufs Neue Urlauber zur Reise in den Norden.

Doch vor einiger Zeit gab es heftige Kritik an der Ostsee-Insel. Eine Urlaubs-Expertin teilte kräftig aus und ließ kein gutes Haar an Deutschlands zweitgrößter Insel. MOIN.DE ist der Kritik auf den Grund gegangen und hat den aktuellen Stand einmal zusammengefasst.

Ostsee: Expertin teilt gegen Usedom aus

Die Urlaubs-Expertin störte sich vor allem an drei Dinge. Zum einen traf sie auf Usedom so häufig auf missgelaunte Kellner, Verkäufer und Imbissbuden-Besitzer, dass es für sie einen nachhaltig bitteren Nachgeschmack hinterließ. Und dann sei auch noch das Essen „eher eintönig und teuer“ gewesen, erklärt sie auf „Travelbook“. Vor allem frittierter Fisch mit ebenfalls frittierten Pommes landen tagelang auf dem Teller der Expertin, weil die Auswahl zu wünschen übrig lässt.

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Zu guter Letzt kritisiert die Urlaubs-Expertin dann noch die Verbindung und damit die An- und Abreise auf Usedom. Die sei einfach nur schlecht, schreibt die Expertin auf dem Reiseportal. Doch was hat sich in den vergangenen Jahren verändert. MOIN.DE hat sich einmal umgeschaut.

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Ostsee: So hat sich die Lage auf Usedom entwickelt

Auswahl beim Essen, insbesondere für den schnellen Hunger, gibt es noch immer nur in Maßen. Zur Ostsee gehört hier nun mal das Fischbrötchen dazu und nur allzu oft eben auch die frittierten Meeresbewohner. Bei den Essenspreisen hält sich die Kritik bisher im Rahmen. Nur vereinzelte Preisanhebungen bei Restaurants wurden kritisiert.

Für mehr Kritik sorgten hingegen die neuen Kosten für die Kurtaxe. Hier wurde etwas an der Preisschraube gedreht. Besonders heftig wurde aber auf die Regelung reagiert, dass 6-Jährige den vollen Preis zahlen müssen. Schlecht sieht es ebenfalls noch immer mit der Verbindung nach Usedom aus.


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Zwar trieb das Land den Wiederaufbau einer direkten Bahnanbindung Anfang Januar voran, doch absehbare Vorteile für Urlauber gibt es hier noch nicht. So bleiben am Schluss viele der Kritikpunkte der Urlaubs-Expertin noch heute bestehen.