Ostsee: Wer am Wochenende an die Küste will, sollte sich DARAUF einstellen

An der Ostsee könnte es am Wochenende voll werden.
An der Ostsee könnte es am Wochenende voll werden.
Foto: imago images/Susanne Hübner

Endlich wieder an die Ostsee! Diesen Wunsch haben gerade wohl viele Menschen. Doch wer eine Reise am kommenden Wochenende plant, sollte sich auf einiges gefasst machen.

Denn es wird mit jede Menge Betrieb gerechnet: Am 4. und 6. Juni erwartet der Auto Club Europa (ACE) und der ADAC mit „spürbar mehr“ und „regem“ Urlaubsverkehr. Schon auf dem Weg zur Nord- und Ostsee könnte es also ordentlich voll werden.

Ostsee: Autoclubs rechnen mit erhöhtem Stauaufkommen

Zum einen enden die Pfingstferien in Bayern und Baden-Württemberg. Zum anderen bietet der regionale Feiertag Fronleichnam am Donnerstag in einigen Bundesländern die Gelegenheit, sich den Freitag als Brückentag für ein verlängertes Wochenende frei zu nehmen.

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Das ist die Ostsee:

  • auch Baltisches Meer genannt
  • die Ostsee ist das größte Brackwassermeer der Erde
  • die Fläche beträgt 412.500 Quadratkilometer
  • sie ist bis zu 459 Meter tief

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Die Autobahnen rund um die Großstädte sind besonders anfällig für Staus, so der ADAC. Hier gesellen sich zum überregionalen Urlaubsverkehr noch Ausflügler dazu, die in die Naherholungsgebiete wollen.

Auch die aktuell mehr als 800 Baustellen auf den Autobahnen können vielerorts den Verkehrsfluss verzögern. Urlauber zieht es vor allem in Richtung der Alpen, ins Mittelgebirge sowie zu den Küsten von Nord- und Ostsee.

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Der übliche Pendlerverkehr am Freitag dürfte in den Bundesländern mit Feiertagsregelung bereits am Mittwochnachmittag zu spüren sein. Zu Fronleichnam verlagert sich der Verkehr laut ACE mehr auf die Seitenstraßen – die Naherholungsgebiete werden dann angesteuert. Ansonsten rechnet der Autoclub vor allem am Samstag mit Reiseverkehr.

Ostsee: Viel Verkehr auf A1 und A7

Ausflügler füllen auch am Sonntag die Nebenstrecken. Zudem erhöhen ab Mittag rückreisende Urlauber auf den Autobahnen die Staugefahr. Das macht sich laut ACE besonders auf den Routen in westlicher und nördlicher Richtung in Süddeutschland und auf den Strecken zurück von den Küsten bemerkbar.

Der Autoclub rät weiterhin, sich für Reisen innerhalb Deutschlands über die unterschiedlichen Bestimmungen der jeweiligen Bundesländer und Kreise ausführlich zu informieren.

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Rund um die Großräume Hamburg, Berlin, Köln, München auf den Strecken von und zu den deutschen Küsten sowie auf den folgenden Routen rechnen ACE und ADAC mit Verzögerungen und Staus.

Betroffen seien im Norden vor allem die A1 und die A7. Auch rund um Lübeck kann es zum Wochenende hin richtig voll werden. (dpa/mik)