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„Rote Rosen“ (ARD): Ups! Zuschauer decken Regie-Fehler auf

Die ARD-Serie „Rote Rosen“ überzeugt vor allem durch seine Authentizität – aber war das nicht etwas zu echt? Fans bleibt dieser Fehler nicht verborgen.

© © ARD/Nicole Manthey

”Rote Rosen”: Das ist die beliebte Telenovela im Ersten

Rote Rosen ist eine der am längsten laufenden Telenovelas im deutschen Fernsehen.

Seit über 17 Jahren flimmert die ARD-Serie „Rote Rosen“ täglich über die Bildschirme und begeistert ein Millionenpublikum. Mit ihren liebenswerten Charakteren, spannenden Geschichten und einer Prise Humor bringt sie Farbe in den Alltag ihrer Zuschauer.

„Rote Rosen“ besticht vor allem durch Authentizität – doch bei so viel Echtheit kann auch schon mal schnell was schief gehen…

„Rote Rosen“: Panne in der ARD

Im Zentrum von „Rote Rosen“ steht das Hotel „Drei Könige“ in Lüneburg, wo sich die Lebenswege der Protagonisten kreuzen. Ob Liebe, Freundschaft, Familie oder berufliche Herausforderungen – die Serie zeigt das Leben in all seinen Facetten.

Wie echt „Rote Rosen“ sein kann, zeigt sich in der neusten Folge. Auf Facebook teilt ein Fan einen kleinen Ausschnitt, der so vermutlich nicht im TV hätte ausgestrahlt werden sollen. Im Hintergrund befindet sich ein „blinder Passagier“, wie die Community den Mann betitelt, der mit der Szene selbst gar nichts zu tun hat.

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„Rote Rosen“ (ARD): „Die meisten Zuschauer bekommen es nicht mit“

Einige Zuschauer vermuten, der Mann sei ein Komparse, doch schnell wird klar: Hierbei handelt es sich schlichtweg um einen Regie-Fehler. „Witzig, passiert schon mal. Ich liebe die kleinen Pannen. Die meisten Zuschauer bekommen es nicht mit“, kommentiert eine Frau den Beitrag.


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Die Fans der ARD-Serie vermuten, dass sich jemand aus dem Drehteam ins Bild verirrt hat. Das kann schon mal passieren. Über den Fehler der Regie ist zumindest kein Zuschauer erbost – und so bleibt es in Lüneburg eben authentisch!