Sankt Peter-Ording (SPO): Beliebte Institution macht Hoffnung auf weitere Saison – „Ohne euch geht es nicht”

Sankt Peter-Ording: 5 Dinge die ihn zum Lieblingsort vieler Deutscher machen

Sankt Peter-Ording: 5 Dinge die ihn zum Lieblingsort vieler Deutscher machen

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Eigentlich sah es schlecht aus für eine beliebte Institution in Sankt Peter-Ording (SPO). Die Winterstürme hatten ihr zu sehr zugesetzt.

Doch nun gibt es doch Hoffnung auf eine weitere Saison in Sankt Peter-Ording (SPO).

Sankt Peter-Ording (SPO): Institution wurde stark beschädigt

Was ist besser, als den Tag am Strand ausklingen zulassen? Die Strandbar „54 Grad Nord“ kennt die Antwort darauf: Noch besser ist es wohl, den Tag mit einem Bier in der Hand ausklingen zu lassen und anschließend auf die Nacht anzustoßen.

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Das ist Sankt Peter-Ording:

  • Der Küstenort Sankt Peter-Ording liegt im Südwesten der Halbinsel Eiderstedt in Schleswig-Holstein.
  • Sankt Peter-Ording ist in vier Ortsteile gegliedert: Böhl, Bad, Dorf (Süd) und Ording. Dort leben insgesamt 3.997 Menschen.
  • Nach den Übernachtungszahlen ist Sankt Peter-Ording in Schleswig-Holstein das führende Seebad auf dem Festland. 2019 zählte der Küstenort 1.617.211 touristische Übernachtungen.
  • Sankt Peter-Ording hat als einziges deutsches Seebad eine eigene Schwefelquelle und trägt daher die Bezeichnung „Nordseeheil- und Schwefelbad“.
  • Bekannt ist der Küstenort auch für seine Pfahlbauten am Strand.
  • Von 1994 bis 1997 wurde in Sankt Peter-Ording die ARD-Serie „Gegen den Wind“ produziert.

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Das geht in der Strandbar eigentlich mit Panoramablick auf die Nordsee. Doch die letzten Winterstürme machten „54 Grad Nord“ zu schaffen und beschädigten das Gebäude der Bar so sehr, dass Gäste um die Existenz des Etablissements bangen mussten.

Sorge um Institution in Sankt Peter-Ording

Das Pfahlbaugebäude, in dem die Bar sich befindet, kann nicht mehr länger so bestehen bleiben. Das Lokal muss deshalb umziehen (hier mehr dazu).

Doch bis das neue Gebäude fertig gebaut ist, kann es noch eine Weile dauern. Für viele Fans hieß das vermutlich, dass sie um die kommende Saison zitterten. Macht die Bar noch ein letztes Mal auf oder ist das Gebäude so sehr beschädigt, dass „54 Grad Nord“ erst mit einem neuen Gebäude wieder die Türen öffnen kann? Darauf gibt es nun eine Antwort.

Wie geht es weiter in Sankt Peter-Ording?

Das Lokal wendete sich auf Facebook an seine Gäste: „Der letzte Sturm an unserer Küste hat die Strandbar sehr mitgenommen.“ Die Reparaturarbeiten seien immer noch nicht abgeschlossen und die Materialbeschaffung gestalte sich „schwerer als gedacht“.

Doch dann macht die Institution Hoffnung. Die Bar starte „in ihren wohl letzten Jahr an diesem wunderschönen Standort mit bleibenden und sichtbaren Blessuren“.

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10 Tipps für Urlaub an der Nordsee – SPO ist auch dabei:

  • Lütetsburg
  • Cuxhaven
  • Sankt Peter-Ording
  • Wattenmeer, zum Beispiel Neuwerk oder Nordstrand
  • Husum
  • Niedersachsens Küste: Neuharlingersiel, Dangast, Greetsiel
  • Festlandorte in Schleswig-Holstein, zum Beispiel Brunsbüttel
  • Ostfriesische Inseln
  • Sylt
  • Schleswig-Holsteins Nordsee-Inseln (Föhr, Amrum, Helgoland)

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Gute Nachrichten aus Sankt Peter-Ording!

Das bedeutet zwar, dass die Bar bis jetzt anscheinend nicht vollständig repariert werden konnte, aber es heißt auch, dass es dennoch eine weitere Sommersaison für „54 Grad Nord“ an ihrem alten Standort geben wird.

Die Schäden würden das Lokal nicht daran hindern, seine Gäste „dieses Jahr wieder mit Freude zu begrüßen“.

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Sankt Peter-Ording: DAS ist für viele „unvorstellbar“

Besucher der Bar freuen sich über die gute Nachricht. „Ohne euch geht es nicht“, kommentiert ein Urlauber unter der Ankündigung auf Facebook. Dem stimmt jemand anderes zu und schreibt, dass der Urlaub ohne die Bar „unvorstellbar“ sei. Viele wünschen „54 Grad Nord“ auch „alles Liebe“ und „drücken die Daumen, dass der Neubau und die Reparatur gut gelingen“.

Auch um den alten Standort, an dem die Bar dieses Jahr voraussichtlich das letzte Mal sein wird, trauern einige. Eine Frau könne sich den neuen Standort „noch gar nicht vorstellen“. Aber an dem Umzug ist nichts zu rütteln, denn „das Meer holt sich die Pfahlbauten zurück“, berichtet ein Mann, der vor Ort war.

Wann öffnet die Bar in Sankt Peter-Ording ihre Türen?

Außerdem stellt er fest: „Neuer Standort, neues Glück“. Und bis die Strandbar umzieht, liegt immerhin noch ein aller letzter, sicherlich unvergesslicher, Sommer vor ihr.

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„54 Grad Nord“ hoffe auf diesen besonderen, letzten Saisonstart am alten Standort Ende April. Das genaue Datum werde noch bekannt gegeben. (fk)