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Sylt: Überraschende Entdeckung! Dieser Gast stellt den Norderney-Wolf locker in den Schatten

Sooo süß! Auf Sylt zieht ein Besucher seine Runden, der Norderney-Gäste erst recht neidisch macht. Hast du ihn schon gesehen?

© IMAGO / Reiner Bernhardt / Chris Emil Janßen

Sylt: Fünf überraschende Fakten zur Insel

Sylt ist eines der beliebtesten Reiseziele in Deutschland. Wir haben fünf überraschende Fakten zur Insel gesammelt.

Es ist kaum auszuhalten – wer auf Sylt zu Besuch ist und diesen süßen Gast sieht, hat eigentlich alles gesehen. Naja, die Insel selbst hat auch viel zu bieten, doch an Putzigkeit ist dieser flauschige Besucher kaum zu überbieten…

Dabei hat aktuell jeder auf Sylt die Chance, einen Blick auf den friedlichen Besucher zu werfen – und er ist deutlich süßer als der Wolf, der aktuell Norderney unsicher macht (wir berichteten)…

Sylt: Rotes Fell und spitze Ohren

Kupferrotes Fell, schwarze Knopfäuglein und voller Neugierde: Manche ahnen es schon, der neue Star von Sylt ist ein Fuchs. Der kleine Streuner ist aktuell vielfach auf der Insel zu sehen, Begeistert Insulaner wie Urlauber gleichermaßen. Und er ist sooo putzig!

Mittlerweile ist rund um den kleinen Waldbewohner (der sich dort aber nur selten aufhält) eine richtige Fan-Community entstanden. Fleißig teilen Sylt-Gäste Fotos vom Frechfuchs, der sich nur zu gerne in der Nähe von Menschen aufhält. Holger Körting etwa ist regelmäßig zu Gast auf Sylt und berichtet gegenüber MOIN.DE, „den Kleinen“ sogar schon mehrfach gesehen zu haben, etwa in Westerland.

+++ Gosch auf Sylt: Gast teilt Foto – und bringt Besucher komplett auf die Palme! „Touri-Mampf“ +++

Sylt: Ist das ok?

Besonders niedlich: Der Fuchs ist offenbar erst wenige Wochen bis Monate alt, was das struppige Fell beweist. Eine genaue Altersbestimmung ist laut Experten lediglich über die Zähne möglich.

Der kleine Streuner auf Sylt. Immer auf der Suche. Foto: Holger Körting

Ganz egal, freche Streuner zieht seine Kreise auf Sylt, schläft sogar seelenruhig in Gärten von Ferienwohnungen, wie Urlauber in den sozialen Netzwerken berichten. Doch bei aller Freude stellt sich auch die Frage, ob die Gewöhnung an den Menschen nicht Nachteile für ihn und seine Artgenossen mit sich bringt…


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Sylt: Gern gesehen im Garten

Seine Nahrung finden Füchse jedenfalls reichlich auf Sylt, da sich die Überlebenskünstler blitzschnell Futter-Angeboten in neuen Umgebungen anpassen. Nagetiere wie Wühlmäuse und Kaninchen, Vögel, Aas, Früchte und Regenwürmer stehen auf dem Speiseplan. Jeweils abhängig davon, wo sich der Fuchs aufhält. Im Kontakt mit Menschen kann gerne auch bereitgestelltes Futter herhalten, das eigentlich für Katzen, Vögel oder Igel gedacht ist, so der NABU.

Sorgen um eine nicht artgerechte Gewöhnung an den Menschen muss man sich auf Sylt aber nicht machen. Laut Tierschützern ist es nicht verwerflich, Füchsen sogar Futter anzubieten – wenn man sie etwa gerne im Garten sieht.