Veröffentlicht inNorddeutschland

Tierheim im Norden: Schicksal eines Hundes schockiert – „Wahnsinn, wozu ein Mensch fähig ist“

Dieses Schicksal aus einem Tierheim im Norden erschüttert selbst Hartgesottene! Ein Hund wurde eiskalt nach elf Jahren abgeschoben – der Grund ist bitter!

© IMAGO / imagebroker

Keine lebenden Geschenke, bitte!

Das Remscheider Tierheim gibt kurz vor Weihnachten keine Tiere mehr ab. Man befürchtet, dass die Tiere schnell wieder abgeschoben werden.

Ein Schicksal in einem Tierheim im Norden geht jedem unter die Haut und macht fassungslos! Nach elf treuen Jahren wird ein Hund einfach im Tierheim abgegeben, als wäre er nichts wert. Sein Herrchen ließ ihn eiskalt fallen.

Das Tierheim im Norden ist erschüttert. Immer wieder erleben Tierheime schwere Fälle – aber dieser Fall zerreißt selbst Hartgesottenen das Herz. Wie kann man einem Lebewesen so etwas antun?

Tierheim im Norden: Eiskalt abgeschoben wegen IHR!

Barney, ein liebenswerter Vierbeiner, wurde vor wenigen Tagen ins Franziskustierheim Hamburg gebracht – nach elf Jahren an der Seite seines Halters. Der Grund macht einfach sprachlos: Die neue Partnerin des Mannes hat ein Problem mit dem Hund – also musste Barney weg! Auf Facebook bricht eine Welle der Empörung los. „Wie kann man dazu fähig sein, nach elf Jahren?!“, fragt eine Nutzerin entsetzt. Und viele sind sich einig: „Die Partnerin hätte ich nie zur Partnerin gemacht“.

Die Kommentare unter dem Facebook-Post des Tierheims im Norden sprechen eine klare Sprache: Entsetzen, Tränen, blanke Wut. „Ohne Worte… der Hund ist ein Familienmitglied“, heißt es, während ein anderer schreibt: „Was für furchtbare Menschen“. Viele richten ihren Zorn nicht nur auf die neue Frau an seiner Seite – auch der Halter selbst bekommt sein Fett weg: „Der Kerl ist auch nix wert – die passen zusammen“. Für viele Tierfreunde ist klar: Ein Mensch, der so etwas tut, hat kein Herz.

+++ Tierheim im Norden richtet dringenden Appell – der Grund ist todernst +++

Tierheim im Norden: Hoffnungsschimmer

Wie sehr muss es in Barney gebrodelt haben, als er plötzlich verlassen und alleine im Tierheim stand? Sein vertrautes Leben – einfach weggewischt. „Dass Barney die Welt nicht mehr versteht, ist wohl gut nachvollziehbar“, schreibt das Franziskustierheim selbst. Und doch gibt es Hoffnung: Ein Kreuz ist bereits auf seinem Tanzkärtchen, was bedeutet, dass sich jemand für ihn interessiert. Jetzt heißt es: Daumen drücken!


Mehr News:


Das Tierheim-Team schreibt mit Herz: „Denn wir alle wünschen ihm, dass das zukünftige Zuhause ‚für immer‘ ist… komme was wolle“. Die Facebook-Gemeinde steht geschlossen hinter Barney und dem Tierheim. Bleibt nur zu hoffen, dass Barney bald erfährt, was wahre Liebe ist – und dass sie nicht austauschbar ist wie ein Möbelstück.