Usedom: Ungewöhnliche Aufnahmen von der Insel! „Sieht erschreckend aus“

Usedom: Woher die Insel ihren Namen hat

Usedom: Woher die Insel ihren Namen hat

Nach Rügen ist Usedom die zweitgrößte Insel Deutschlands. Die Insel an der Pommerschen Bucht hat 76.500 Einwohner. Sie ist zum Großteil Deutsch, jedoch ist auch ein Teil im Osten von ihr bereits polnisch. Gelegen an der Ostsee ist sie ein absoluter Touristenmagnet.

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Mit seinen schönen Stränden zieht Usedom vor allem bei sonnigem Wetter viele Besucher an. Auch ein Naturpark sowie ein Kletterwald gehören zu den Sehenswürdigkeiten der Ostsee-Insel.

Aber das ist nicht alles, was Usedom zu bieten hat. Am Ende der Vineta Seebrücke in Zinnowitz befindet sich eine ganz besondere Attraktion. 2006 wurde sie auf der Insel errichtet. Jetzt hat der britische Youtuber Tom Scott ein Video hochgeladen, auf dem zu sehen ist, wie er die Sehenswürdigkeit besucht. Was er gefilmt hat, sieht man nur selten.

Usedom: Sehenswürdigkeit sorgt für Aufruhr

Das Video hat nicht nur viele Aufrufe bekommen, es hat auch für viel Redebedarf gesorgt. Scott nimmt die Zuschauer in seinem Clip mit in die Tauchgondel auf Usedom und lässt sie so miterleben, wie die Gondel auf den Boden der Ostsee sinkt.

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Die Tauchgondel Zinnowitz kann bis zu 24 Besucher halten und im Notfall innerhalb von zwei Sekunden wieder an der Wasseroberfläche sein. Sie verspricht Urlaubern ein Taucherlebnis, ohne dass sie nass werden. Doch was am Grund der Ostsee zu sehen ist, lässt jemanden geschockt kommentieren: „Sieht erschreckend aus.“

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Das ist Usedom:

  • Insel in der Ostsee
  • Befindet sich im äußersten Nordosten von Deutschland
  • Die Insel hat zwei Grenzübergänge nach Polen
  • Usedom ist die zweitgrößte Insel Deutschlands
  • Bekannte Ostseebäder sind Zinnowitz, Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck
  • Auf Usedom gibt es einen Flughafen, dieser ist bei Garz gelegen
  • Die größte Stadt auf der Insel ist Swinemünde (Polnische Seite)

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Davon mal abgesehen, dass die Gondel selbst aussieht wie aus einer Fantasiewelt oder aus einem James Bond Film, wie einige bemerken, ist auf dem Boden der Ostsee nicht wirklich viel zu sehen.

Durch den aufgewirbelten Sand und das unklare Wasser sind nur ab und zu Quallen oder Flundern zu sehen, die am Fenster der Gondel vorbeischwimmen. In den Kommentaren wird sich sehr darüber ausgelassen.

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Jemand nennt es „eine dumme Idee“, die Gondel an einer Stelle zu platzieren, an der man nichts sehen kann.

Usedom: Dieses Video sorgt für Aufruhr

Usedoms Tauchgondel lohnt sich

Lohnen tut sich der Ausflug zur Tauchgondel Usedoms trotzdem, denn wie Scott anmerkt, geht es nicht um die Fische, die zu sehen sind, sondern um das Erlebnis. Auch in den Kommentaren ist von einer „unglaublichen Erfahrung“ zu lesen und dass die Gondel „faszinierend“ sei.

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Wenn du auch mal eine Tauchgondel erleben möchtest, muss du übrigens nicht zwingend nach Usedom fahren. Inzwischen gibt es auch Gondeln auf Rügen, in Grömitz und auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst.

Spektakuläre Aufnahmen sind in diesen Tagen auf der Ostsee-Insel Rügen entstanden. Dort war ein besonderes Wetterphänomen zu beobachten. Mehr dazu erfährst du >>> hier. (fk)