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Streit bei „Die Wollnys“: Loredana will mit Tradition brechen

Bei den Wollnys herrscht momentan ein wahrer Babyboom und gleich vier Taufen stehen an. Doch die Vorbereitungen einer Feier sorgen für Drama.

Die Wollnys
© RTL

Die Wollnys: Eine schrecklich große Familie

Wir stellen Deutschlands wohl größte TV-Familie die Wollnys vor.

Bei den Wollnys herrscht momentan ein wahrer Babyboom! Denn bei der Großfamilie stehen gleich vier Taufen an, die fieberhaft geplant werden. Doch die Vorbereitungen einer Feier sorgen für ganz schön Drama.

„Die Wollnys“: Konflikt zwischen zwei Traditionen

Zwischen der beschaulichen Umgebung des Kreises Heinsberg und der Türkei richtet Familienoberhaupt Silvia mit ihrem Lebensgefährten Harald, ihren Töchtern, deren Partnern und den sieben Enkelkindern ihren Lebensmittelpunkt aus. Doch trotz dieser harmonischen Kulisse zeichnen sich düstere Wolken am Horizont ab.

Es geht um die Taufe von Loredanas Sohn Aurelio. Denn die Planung der Feier sorgt für ordentlich Drama und Konflikte zwischen zwei Traditionen. Denn der Verlobte der jüngsten Tochter der Wollny-Familie, Servet, stammt aus der Türkei und hat andere Vorstellungen als die 20-Jährige.

Loredana Wollny: „Man feiert, dass das Kind Schmerzen hat?!“

Denn Servet möchte seinen Sohn beschneiden lassen, was bei Mutter Loredana auf wenig Verständnis trifft. Im RTL-Interview erläutert der Verlobte: „Das ist für uns wirklich eine sehr wichtige Sache. Das kann man mit einer Taufe vergleichen. Bei der Beschneidung lädt man Familie und Freunde ein und macht so eine kleine Party.“

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Doch das Nesthäkchen der Familie Wollny bleibt weiter skeptisch und fragt ungläubig: „Man feiert hier in der Türkei, dass das Kind Schmerzen hat?!“. Loredana weiß bei dem Thema nicht, wo ihr der Kopf steht und holt sich erst einmal Rat von Mutter Silvia. Und die ist auf Kompromiss-Kurs aus.

Mama Wollny schlichtet Streitgespräch

„Du musst bedenken, es ist ein muslimisches Land und da sind die Jungs zu 99,5 Prozent beschnitten. Da muss man auch schon ein bisschen darauf eingehen, denn Servet gibt ja auch die Zustimmung, dass der Junge römisch-katholisch getauft und dann auch so erzogen wird. Und da muss dann auch schon ein Ausgleich sein“, so die 59-Jährige.

Servet versucht sich unterdessen weiter mit seinen Überzeugungskünsten: „Das hat mit unserer Kultur und unserer Religion zu tun. Das bedeutet uns viel“, so der Verlobte.

Ob sich die jungen Eltern einigen können, wird sich am Mittwochabend (20. März) um 20.15 Uhr bei „Die Wollnys“ auf dem Sender RTL2 zeigen.