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Disney+: 5 Gründe, wieso du dir „Avatar“ unbedingt nochmal vor „The Way of Water“ ansehen musst

Bei Disney+ solltest du dir den ersten „Avatar“-Film aus 2009 unbedingt nochmal ansehen, bevor du „The Way of Water“ im Kino genießen willst.

Disney+ Avatar
© 20th Century Studios / Disney+

Disney+: Das bietet der Streaming-Riese den Fans

Seit über zwei Jahren ist der Streaming-Dienst „Disney Plus“ auch in Deutschland verfügbar. FAns von Disney-, Pixar- und Star Wars kommen hier voll auf ihre Kosten. Wir zeigen Dir, was der Streaming-Riese zu bieten hat.

Es ist wohl der größte Film des Jahres, dabei ist er schon im Dezember 2022 in den Kinos gestartet: Nach 13 Jahren gibt es mit „Avatar: The Way of Water“ endlich eine Fortsetzung zum preisgekrönten Film aus 2009. Bei Disney+ haben Fans die Chance, den ersten „Avatar“-Film noch einmal ganz in Ruhe zu genießen.

Und das sollte jeder, der sich die Fortsetzung im Kino ansehen möchte, auch dringend tun. Wir nennen dir fünf Gründe, wieso du dir „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ unbedingt noch einmal bei Disney+ anschauen solltest, bevor du dir „Avatar 2“ zu Gemüte führst.

Disney+ zeigt „Avatar“: Diese Tode haben Einfluss auf „The Way of Water“

An den groben Handlungsverlauf des ersten „Avatar“-Films kann sich vermutlich jeder, der einmal in die Welt von Pandora eingetaucht ist, noch erinnern. Der gelähmte Ex-Soldat Jake Sully schlüpft durch ein wissenschaftliches Experiment in einen sogenannten Avatar, dessen Körper er allein mit seinen Gedanken steuern kann. Auf dem fremden Planeten Pandora lernt er die Na’vi-Dame Neytiri kennen und lieben. Gemeinsam schützen sie die Ureinwohner vor den Verbrechen der Menschen, die es auf ihren begehrten Rohstoff „Unobtainium“ abgesehen haben.

+++ Achtung, es folgen Spoiler zu „Avatar – Aufbruch nach Pandora“! +++

Im großen Finale kommt es zu einem Krieg zwischen dem menschlichen Militär und den Na’vis. Dabei wird Omaticaya, der Heimatbaum der Ureinwohner, von den Menschen zerstört. Während das Militär darin nur eine unerschöpfliche Unobtainium-Quelle sieht, stellt der Baum für den Na’vi-Stamm ihre eigene Hauptstadt dar. Die Heimat der Ureinwohner liegt am Ende des Films in Schutt und Asche.

Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Leben, die bei diesem Kampf gelassen werden. Unter den Todesopfern befindet sich auch Jake Sullys Vorgesetzte Dr. Grace Augustine. Die Anthropologin hat von Anfang an auf der Seite der Na’vi gestanden und versucht, Colonel Miles Quaritch, den Leiter des Sicherheitsdienstes, davon abzubringen, einen Anschlag auf die Ureinwohner zu verüben. Am Ende muss sie für die Gier ihres Kollegen mit dem Leben bezahlen. Nicht einmal die Kraft der Na’vi kann Grace zurückbringen.

Doch auch Colonel Miles Quaritch überlebt den ersten „Avatar“-Film nicht. Er wird im Kampf mit Jake von dessen Freundin Neytiri mit einem Giftpfeil getötet. Verständlicherweise versuchen die Ureinwohner in diesem Fall nicht, seine Seele in einen Avatar zu übertragen.

In „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ entscheidet sich Jake gegen die Menschen

Nach dem Sieg gegen Colonel Quaritch sind wieder die Na’vis an der Macht. Sie verbannen alle Menschen von ihrem Planeten. Nur ausgewählten Freunden des Stammes gewähren sie die Erlaubnis, weiterhin auf Pandora zu bleiben. Sie widmen sich fortan der Forschung und machen da weiter, wo Dr. Grace Augustine aufgehört hat.

Jake Sully ist am Ende des Films kein Mensch mehr, sondern ein dauerhafter Na’vi. Er lässt das Leben im Rollstuhl hinter sich und lässt seine Seele für immer an seinen Avatar binden. Anders als bei Grace zeigt das spirituelle Verfahren Wirkung bei ihm.


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Mit diesem Hintergrundwissen dürftest du für den neuen Film von Star-Regisseur James Cameron gewappnet sein. Die Handlung spielt übrigens mehr als zehn Jahre nach der des ersten Teils. „Avatar: The Way of Water“ ist am 14. Dezember 2022 in den Kinos gestartet. Wann der Film im Programm von Disney+ erscheint, ist noch unbekannt.