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Taylor Swift kassiert üblen Korb – deutscher DJ serviert Mega-Star einfach ab

Autsch! Damit hätte Taylor Swift wohl nicht gerechnet. Ein deutscher DJ serviert die aktuell erfolgreichste Sängerin einfach ab.

© IMAGO / AAP

Taylor Swift stellt mit Konzertfilm neuen Rekord auf

Nach ihrer ausverkauften US-Tournee füllt Popstar Taylor Swift nun auch die Kinos: Am ersten Wochenende nach dem Filmstart spülte der Konzertfilm zu Swifts "Eras"-Tour nach Branchenangaben in den USA umgerechnet 91 Millionen Euro in die Kinokassen.

An ihr kommt aktuell einfach nicht vorbei: Taylor Swift stellt einen Rekord nach dem anderen auf und gilt als erfolgreichste Pop-Sängerin unserer Zeit. Klar also, dass jeder Künstler davon träumen würde, gemeinsame Sache mit der 34-Jährigen zu machen. Oder etwa nicht?

Ein deutscher DJ hat wohl das Undenkbare getan und Taylor Swift eine klare Absage erteilt. Doch was steckt dahinter?

Taylor Swift kassiert Korb von IHM

Ihre Lieder laufen im Radio in Dauerschleife, ihre Konzerte sorgen beinah für Massenhysterie, die Tickets für ihre „Eras Tour“ schon lange ausverkauft. Taylor Swift ist aktuell absolut im Trend. Ihre Fans, die sich selber als „Swifties“ bezeichnen, katapultieren die amerikanische Sängerin regelmäßig an die Spitze der Charts – fast jeder Song ist ein Hit.

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Es liegt wohl auf der Hand, dass kaum ein Künstler es abschlagen würde auf der Erfolgswelle mit zu schwimmen. Doch ein deutscher Musiker schlägt das Angebot dann doch tatsächlich aus. Die Rede ist von DJ Tino Piontek, besser bekannt unter „Purple Disco Machine“. Nach eigenen Angaben lehnt der 44-jährige Dresdener die Zusammenarbeit mit der Queen of Pop ab. Doch warum?

Taylor Swift: Deutscher DJ wird deutlich

In der MDR-Sendung „Riverboat“ spricht DJ Tino Piontek über die Hintergründe seiner Entscheidung. „Ihre Musik, gegen die ich absolut nichts habe, war zu weit weg von dem, was ich mache. Ich hatte nicht das Gefühl, dass wir beide da irgendetwas zusammen schaffen können“, erklärt der 44-Jährige.

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Doch so ganz vom Tisch scheint der Deal dann doch nicht zu sein. „Ich habe nicht gesagt, dass das für immer ist. Die Chance wird auch nochmal kommen“, schiebt der deutsche DJ noch hinterher. Bleibt abzuwarten, was aus diesem Vorhaben wird.