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Hamburger SV: Bitterer Rückblick auf Hamburg-Zeit – HSV-Flop: „Ich hatte …“

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Beim Hamburger SV lief es gar nicht, in Frankfurt wie geschmiert – Filip Kostic hegt aber keinen Groll gegen den HSV. Foto: imago/Philipp Szyza

Beim Hamburger SV lief es für Filip Kostic gar nicht. Als Star für teures Geld gekommen, entwickelte sich der Flügelstürmer nicht ansatzweise wie erhofft. Was in ihm steckt, bewies er erst, nachdem er nach Frankfurt weiterzog.

Filip Kostic sieht seinen Wechsel zu den Hessen als Wendepunkt seiner Fußballprofi-Laufbahn. „Der HSV ist ein großer Verein, der damals als Dino der Bundesliga galt. Ich hatte dort allerdings wenig Glück und musste den Verein verlassen.

Dann kam die Eintracht, hat mich wieder ins Leben zurückgeholt und meine Karriere wiederbelebt“, erzählte der 27 Jahre alte Serbe in der Juli-Ausgabe des Vereinsmagazin der Eintracht.

Hamburger SV: Filip Kostic blickt auf HSV-Zeit zurück

Kostic stieg sowohl beim VfB Stuttgart (2016) als auch beim Hamburger SV (2018) aus der Bundesliga ab und wechselte danach mit einem angekratzten Image zur Eintracht.

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„Dafür möchte ich mich bei Fredi Bobic, Adi Hütter, meinen Mitspielern und den Fans bedanken“, sagte Kostic über die vergangenen zwei Jahre.

Mit Frankfurt erreichte der Offensivspieler nicht nur das Europa-League-Halbfinale, sondern wurde unter Coach Hütter auch zum Stammspieler und Leistungsträger.

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Auf die Frage, was er sich mit seinem aktuellen Verein noch wünscht, antwortete Kostic: „Einen Titel. Das wäre nicht schlecht.“ Kostic soll angesichts seiner Fähigkeiten von mehreren Topclubs umworben werden. (dso/dpa)