Hamburg: Atze Schröder ist in die Hansestadt gezogen – und ärgert sich jetzt DARÜBER

Atze Schröder wohnt in Hamburg-Eppendorf.
Atze Schröder wohnt in Hamburg-Eppendorf.
Foto: imago images/teutopress & imago images/Future Image

Bereits zwei Jahre ist es her, dass Atze Schröder heimlich und leise nach Hamburg-Eppendorf gezogen ist. Bei dem Comedian kein Wunder, zählt er doch zu den Prominenten, über deren Privatleben kaum etwas an die Öffentlichkeit dringt.

Über seinen Werdegang ist wenig bekannt, für seine Kunstfigur schuf der 55-Jährige eine fiktive Biografie. In einem Interview hat er nun über seinen Umzug nach Hamburg gesprochen.

Hamburg hat viel zu bieten

„Es wundert mich, dass Hamburg keinen Eintritt verlangt, wenn man über die Elbbrücken fährt“, sagt er im Gespräch mit der „Hamburger Morgenpost“. Trotz Pandemie hat er sich offensichtlich gut in seiner neuen Heimat eingelebt.

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„Denn eigentlich verlagert sich ja nur alles auf draußen und auf tagsüber“, so der Comedian. Die Stadt habe viel zu bieten. Trotzdem hofft er, dass man in einigen Monaten wieder im Biergarten sitzen könne.

Er zeigt sich optimistisch: „Ich hatte Mathe-Leistungskurs und wenn das so weitergeht mit dem Impfen, sieht das doch gut aus“, sagt er der „Hamburger Morgenpost“.

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Daten und Fakten über Hamburg:

  • Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
  • Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum.
  • Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe.
  • Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Umschlaghäfen weltweit.
  • Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel sind seit 2015 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes
  • International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn sowie das 2017 eröffnete Konzerthaus Elbphilharmonie.

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Atze Schröder erkundet Hamburg

Die Zwischenzeit nutzt er, um die unterschiedlichen Stadtviertel zu erkunden, für die er während seiner vorherigen Besuche keine Zeit hatte.

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Besonders gerne ist er auch mit dem Rad im Alterstal unterwegs. „Oder ich fahr' in Richtung Wedel raus – die Strände sind dort teilweise echt leer. Kann ich nur empfehlen.“

Bei aller Heimatliebe gibt es aber auch eine Sache, die den 55-Jährigen ärgert: „Dass ich hier nicht schon zehn Jahre früher nach Hamburg gezogen bin.“ Dann ist doch alles top! (lh)