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Hamburg: Impfen mit angepasstem Omikron-Vakzin jetzt möglich – aber nicht für alle

Hamburg, meine Perle

Warum die Stadt so besonders ist

Ab sofort sind in Hamburg Corona-Impfungen mit dem an die Omikron-Variante BA.1 angepassten Impfstoff möglich.

Impftermine könnten bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, aber auch in den städtischen Impfzentren vereinbart werden, teilte die Gesundheitsbehörde in Hamburg mit. Aber nicht alle können die Impfung nutzen.

Hamburg: Keine Impfung für alle

Sie wies darauf hin, dass die Ständige Impfkommission eine zweite Auffrischungs-, in der Regel also vierte Corona-Schutzimpfung, bislang Menschen im Alter von über 60 Jahren und Vorerkrankten empfiehlt, nicht der gesamten Bevölkerung.

Angesichts der unterschiedlichsten Konstellationen hänge die konkrete Empfehlung jedoch vom Einzelfall ab, weshalb eine ärztliche Beratung sinnvoll sei, betonte die Behörde.


Fakten über Hamburg:

  • Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
  • Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum.
  • Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe.
  • International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn

Sie riet auch dazu, mit der Auffrischungsimpfung nicht auf künftige Impfstoffe zu warten. Bislang seien einige hundert Dosen des angepassten Impfstoffs in Hamburg eingetroffen, die Menge werde in den kommenden Wochen aber steigen.

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Hamburg: Geringe Wartezeiten

Vorrangig nehmen in Hamburg die niedergelassenen Ärzte die Corona-Impfungen vor. Ergänzend dazu gebe es das kostenlose Impfangebot der Stadt in den Impfzentren Terminal Tango am Flughafen und Harburg Arcaden.


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Eine Anmeldung sei über die Online-Terminbuchung möglich, derzeit aber nicht erforderlich. Die Wartezeiten seien momentan gering. Der Vorteil der Terminbuchung sei, dass dann auch dezidiert der jeweils aktuelle, angepasste Impfstoff vorab ausgewählt werden könne. (dpa)