Hamburg: Streit eskaliert heftig! Messer-Attacke im Fastfood-Restaurant

Die krassesten Hamburger Kriminalfälle

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In der Nacht auf Sonntag kam es in Hamburg zu einem heftigen Streit, der in einer Messerattacke endete.

Ein Fastfood-Restaurant, mutmaßlich eine Burger King-Filiale, in Hamburg wurde dabei zum Schauplatz der dramatischen Szenen. Zwei Menschen wurden verletzt.

Hamburg: Nachts im Fastfood-Restaurant

Ein Streit in einem Fastfood-Restaurant in der Langenhorner Chaussee in Hamburg eskalierte offenbar hart. Es begann mit einem verbalen Streit zwischen zwei Gästen. Ein Mann (24) stieg aus seinem Auto aus und sprach die beiden Streitenden an. Dadurch geriet auch der Drive-In-Betrieb ins Stocken.

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Daten und Fakten über Hamburg:

  • Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
  • Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum.
  • Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe.
  • Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Umschlaghäfen weltweit.
  • Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel sind seit 2015 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes
  • International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn sowie das 2017 eröffnete Konzerthaus Elbphilharmonie.

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Der Streit eskalierte hart und laut Polizeibericht sollen sich die beiden angreifenden Männer (23 und 25) aggressiv verhalten haben. Mitten in der Auseinandersetzung attackierte einer der beiden den 24-Jährigen aus dem Auto gestiegenen Mann mit einem Messerstich in den Arm. Ein Angestellter (45) warf sich dazwischen und wurde ebenfalls durch einen Stich verletzt, allerdings am Oberkörper.

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Die zwei Opfer mussten erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr besteht nicht. Die beiden Angreifer blieben im Restaurant, bis angeforderte Einsatzkräfte eintrafen und die Beiden vorläufig festnahmen. Sie fanden die mutmaßliche Tatwaffe und stellten sie sicher. Nach Untersuchung der Tatverdächtigen und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. (dpa/lfs)