Veröffentlicht inHamburg

Hamburg: Blutbad in der Hansestadt! Mit DIESER grausamen Tat hat niemand gerechnet – „Er war ein…“

Hamburg Lurup Blutbad.jpg
Auch zwei Rettungshubschrauber wurden bei der schrecklichen Tat in Hamburg-Lurup eingesetzt. Diese brachten die Opfer in eine Spezialklinik. Foto: dpa

Hamburg. 

Abscheuliche Tat in Hamburrg-Lurup! Am Freitagnachmittag stach ein 49-Jähriger mit einem Messer auf seine Ex-Frau ein. Anschließend übergoss er eines der beiden gemeinsamen Kinder mit Benzin und zündete es an.

Auch zwei Tage nach der grauenvollen Tat in Hamburg-Lurup herrscht nach wie vor Unklarheit über die Motive. Der Täter liegt schwer verletzt in einer Klinik und konnte bislang nicht vernommen werden. Auch die Nachbarn sind völlig geschockt.

Hamburg: Spionierte der 49-Jährige seiner Ex-Frau nach?

„Er war ein ganz stiller Mann“, sagte ein Nachbar über den Täter zu Bild. „Komisch war aber, dass er häufiger fragte, ob ich oder meine Lebensgefährtin seine Ex-Frau noch sehen würden, ob sie noch ins Haus kommen würde.“

Laut des Nachbarn schien es, als wolle der Mann seiner Ex-Frau immer noch nachspionieren. Dabei hatte sich das Paar bereits vor mehreren Jahren getrennt.

Mutter und Sohn erleiden schwere Brandverletzungen

Bei der Tat des 49-Jährigen erlitten sowohl der 10-jährige Sohn als auch die Mutter schwere Brandverletzungen. Da die ganze Wohnung in Flammen aufging, mussten Hilfskräfte mit einem Großaufgebot anrücken. Dabei kamen zwei Rettungshubschrauber zum Einsatz. Mit diesen wurden die Opfer in eine Spezialklinik gebracht.

Auch das zweite Kind, ein 12-jähriges Mädchen, war bei der Tat in der Wohnung und erlitt eine schwere Rauchvergiftung. Sie schwebt aber nicht in Lebensgefahr.

——————

Mehr News aus Hamburg:

——————

Der Täter selbst wurde bei dem Brandanschlag schwer verletzt und ebenfalls in eine Klinik gebracht. Hier wird er von Polizisten bewacht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Mann laut Bild „wegen besonders schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes.“ Zum aktuellen Zeitpunkt sei laut der Behörde jedoch noch unklar, ob der Beschuldigte überhaupt überlebe.(mk)