Ina Müller mit ehrlichem Geständnis: „Dann hab ich geweint“

Bevor Ina Müller mit der nächsten Staffel „Inas Nacht“ startet, blickt sie auf die vergangene Staffel zurück.
Bevor Ina Müller mit der nächsten Staffel „Inas Nacht“ startet, blickt sie auf die vergangene Staffel zurück.
Foto: picture alliance / dpa

Fans von Moderatorin Ina Müller dürfen sich freuen! Die Dreharbeiten zu „Inas Nacht“ gehen wieder los, neue Folgen gibt es bereits im nächsten Monat zu sehen. Bevor es soweit ist, blickt die Hamburgerin auf das vergangene Jahr zurück.

Wie alle anderen Fernsehproduktionen stand auch die Talk-Show von Ina Müller nach dem ersten Lockdown vor einer großen Herausfordrung.

Ina Müller denkt an vergangene Staffel zurück

„Die ersten vier Sendungen fanden im vorigen Jahr komplett ohne alles statt: ohne Shanties, ohne Frau Müller hinterm Tresen, ohne Band, ohne Gesang, und natürlich ohne Publikum“, erinnert sich die 55-Jährige.

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Außer atmen und reden sei nichts erlaubt gewesen. „Und selbst das wurde abgemessen und diskutiert“, erzählt Ina Müller. im Gespräch mit „Über Medien“ Da kam Panik bei ihr auf. Sie befürchtete, „die Sendung so runterzurocken, dass sie nach Corona kaputt ist.“

Nach einer Weile sind zwölf Plexiglasscheiben im „Schellfischposten“, der Kneipe, in der die Sendung gedreht wird, aufgebaut worden. „Dann hab ich geweint“, gibt die Gastgeberin zu.

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Ina Müller verlagert Musiker ins Freie

Glücklicherweise kam ihr die Idee, einen Teil der Show, die Musiker, nach draußen zu verlagern.

So soll es auch in diesem Jahr sein. Hautnah im „Schellfischposten“ dabei sein dürfen erst einmal acht Zuschauer.

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Trotz aller Beschränkungen können die Zuschauer sicher sein, dass sie wieder jede Menge denkwürdige Momente erwarten. Denn auch mit Beschränkungen bleibt Ina Müller dem Motto ihrer Show treu: Sabbeln,Singen, Saufen. (lh)