Ina Müller: Schlechte Nachrichten! Ihre Fans sind am Boden zerstört

Ina Müller wird ihre Tour verschieben.
Ina Müller wird ihre Tour verschieben.
Foto: picture alliance

Das sind schlechte Neuigkeiten für die Fans von Sängerin und Moderatorin Ina Müller! Wegen der sich verschärfenden Corona-Situation und dem Aufkommen der Omikron-Variante müssen sie jetzt einen Rückschlag hinnehmen.

Denn ausgerechnet ab Januar 2022 wollte Ina Müller ihr aktuelles Album „55“ im Rahmen einer großen Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz live präsentieren. Bis April sollte es auf Reisen gehen.

Ina Müller muss Fans enttäuschen

Der Veranstalter „Neuland Concerts GmbH“ musste die traurige Nachricht dann aber kürzlich verkünden:

„Angesichts der andauernden Unsicherheit hinsichtlich der Corona-Pandemie und den damit verbundenen unterschiedlichen Verordnungen in den einzelnen Bundesländern bleibt Ina und ihrem Team keine andere Wahl: Die Tour im Frühjahr 2022 muss verschoben werden.“

Kleiner Wermutstropfen: Erfreulicherweise konnten für alle von der Verlegung betroffenen Tourstädte neue Termine gefunden werden, wie das Unternehmen mitteilt.

+++ Ina Müller muss Tour absagen, doch es gibt einen Lichtblick +++

Bereits erworbene Tickets behalten für den jeweiligen Ersatztermin ihre Gültigkeit. Auf diese Weise haben alle Ticketbesitzer weiterhin die Möglichkeit, Ina Müller live auf der großen Bühne zu erleben. Ab dem 7. Oktober 2022 soll es dann losgehen.

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Das ist Ina Müller:

  • Ina Müller wurde am 25. Juli 1965 in Köhlen (Landkreis Cuxhaven) geboren
  • Bekannt ist Ina Müller vor allem durch ihre Late-Night-Show „Inas Nacht“
  • Darüber hinaus ist Ina Müller als Sängerin, Musik-Kabarettistin und auch Buchautorin erfolgreich
  • Heute wohnt Ina Müller in einer schicken Wohnung in Hamburg-St.Georg
  • Seit mehreren Jahren ist Ina Müller mit dem 17 Jahre jüngeren Musiker Johannes Oerding liiert

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Ina Müller: Elbphilharmonie-Info kommt

Für das Konzert am 2. Januar in der Elbphilharmonie will sich die „Neuland Concerts GmbH“ nochmal gesondert mit Informationen melden.

Die neue Corona-Eindämmungsverordnung in Hamburg sieht vor, dass in Innenräumen bei Großveranstaltungen unter 2G-Regeln bis zu 2.500 Teilnehmer möglich sind.

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Die Fans zeigten sich natürlich trotzdem sehr enttäuscht, aber überwiegend auch verständnisvoll in den sozialen Netzwerken. „Schade, wieder ein Jahr warten“, heißt es dort zum Beispiel. Oder: „Leider noch ein Jahr warten - aber dafür bleiben wir gesund.“ (rg)