Tim Mälzer zeigt sich gleich zweimal mit DIESER Geste – sie verrät, was er vom Jahr 2020 hielt

Tim Mälzer hat eine klare Meinung zum Jahr 2020.
Tim Mälzer hat eine klare Meinung zum Jahr 2020.
Foto: imago images/Stephan Wallocha

Für Tim Mälzer war 2020 kein leichtes Jahr. Auf die Neueröffnung der „Bullerei“ in Hamburg folgte schon bald der nächste Lockdown. Die Gastronomie leidet unter der Corona-Krise. Doch Tim Mälzer hat in der Pandemie anderen auch Mut gemacht und sich für seine Branche eingesetzt. Immer wieder machte er öffentlich Druck.

So forderte er beispielsweise Anfang Dezember in der Talkshow von Markus Lanz, dass die vom Senat versprochenen Hilfsgelder jetzt dringend auch mal an die Hamburger Gastronomen ausgezahlt werden müssten: „Es sind noch keine Gelder geflossen, und den Ersten geht die Luft aus“ (MOIN.DE berichtete). Was Tim Mälzer von 2020 hielt, hat er jetzt in einem Video bei Instagram deutlich gemacht.

Tim Mälzer zeigt ihn gleich zweimal

In dem Video, in dem ganz viele kurze Aufnahmen von „Bullerei“-Mitarbeiterin zusammengeschnitten sind, ist immer wieder die gleiche Geste zu sehen: der erhobene MIttelfinger.

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Tim Mälzer zeigt den Stinkefinger gleich zweimal.

Neben dem Video heißt es: „Ein frohes neues Jahr und ein dezentes FCK YOU 2020!“ Tim Mälzer und sein Team haben nicht allzu viel gehalten vom vergangenen Jahr. Das sehen auch viele Fans so.

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Das ist Tim Mälzer:

  • Tim Mälzer wurde am 22. Januar 1971 in Elmshorn geboren
  • Tim Mälzer ist nicht nur Koch, sondern auch Fernsehmoderator, Unternehmer, Kochbuchautor und Entertainer
  • Das bekannteste Restaurant von Tim Mälzer ist die „Bullerei“ im Schanzenviertel in Hamburg
  • Seit 2014 ist Tim Mälzer in der Kochduell-Show „Kitchen Impossible“ zu sehen

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„Ich mach da auch spontan mal mit“, heißt es in einem Kommentar. „Dito“, in einem anderen. Mit der Corona-Pandemie hatte 2020 ein dominierendes Thema – und es war kein gutes.

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In einem Kommentar heißt es wenig zuversichtlich: „Ich befürchte, wir werden auch 2021 den Stinkefinger zeigen müssen.“ Wäre schön, wenn es nicht soweit kommen müsste.

Warum Tim Mälzer gleich zu Beginn des Jahres eine sehr traurige Entscheidung treffen musste und über wen er knallhart seine Enttäuschung zum Ausdruck brachte, kannst du >>> hier nachlesen. (kbm)