Aida: Knaller-Nachricht vom Kreuzfahrt-Unternehmen! Es gibt nur einen Haken...

5 Dinge, die du noch nicht über Aida wusstest

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Hammer-Nachricht von Aida!

Das Kreuzfahrt-Unternehmen teilte mit, dass nach dem erfolgreichen Neustart aktuell weltweit rund 5.000 neue Aida-Arbeitskräfte gesucht werden! Für einige Crewmitglieder gibt es da aber einen Haken.

Aida mit Knaller-Nachricht

Die Angebote richten sich laut Aida nicht nur an qualifizierte Fach- und Führungskräfte. Die Reederei eröffnet auch motivierten Quer- und Berufseinsteigern vielseitige Karrieremöglichkeiten.

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„Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit jeher Teil unseres Erfolges. Ob an Land oder an Bord – sie sind die Botschafter unseres Unternehmens. Wir bieten nicht nur abwechslungsreiche Jobs in einem internationalen Arbeitsumfeld, sondern auch die Möglichkeit, mit Aida Karriere zu machen und die Welt zu entdecken“, sagt Haike Witzke, Vice President Human Resources Management Aida Cruises.

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Daten und Fakten zu Aida:

  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise, derzeit (Stand 2021) besteht die Flotte aus 14 Schiffen
  • 15.000 Menschen aus 50 Ländern arbeiten für Aida, davon 13.500 an Bord der Schiffe
  • Der Firmensitz ist in Rostock, die Reederei hat ihren Sitz in Hamburg
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge
  • Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere

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Aida: Filipino werden schlechter bezahlt

An Land werden verschiedene Positionen in den Bereichen IT, Marketing, Personalwesen, Recht sowie im Aida-Kundencenter neu besetzt. An Bord werden von der Hotellerie, über Wellness und Activities bis hin zur Betreuung der kleinen und großen Gäste gesucht.

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Aber auch in Berufsgruppen, die man nicht unbedingt mit Kreuzfahrt verbindet, bietet Aida Cruises attraktive Jobs an – so werden etwa Mediengestalter, Licht-, Ton- oder Veranstaltungstechniker gesucht.

Zwar wurde die Reederei mehrfach in Folge als bester Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. Dennoch werden viele, oft asiatische Arbeitskräfte, die auf den Kreuzfahrtschiffen arbeiten, im Vergleich zu Europäern schlecht bezahlt. Nicht nur bei Aida.

Aida: Viel Kritik für Reedereien

In der Vergangenheit wurden viele Reedereien wegen der Arbeitsbedingungen kritisiert. Denn die besagten Crew-Mitglieder arbeiten länger und für weniger Geld, als es nach dem deutschen Arbeitsrecht üblich ist.

Doch da die Reedereien nicht unter deutscher Flagge fahren, sind deshalb die Arbeitsbedingungen nach den Gesetzen des jeweiligen Flaggenstaats geregelt, berichtete „Der Stern“.

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Laut des Tourismusportals „FVW Medien“ kommen bei Aida etwa 34 Prozent der insgesamt 13.500 Crew-Mitglieder von Philippinen.

Im Vergleich zu den Gehältern in ihrer Heimat verdienen diese immer noch gut, weswegen die Aida-Jobs begehrt sind. „Ich habe viele zufriedene Kollegen aus dem Bereich gehabt, da sie im Verhältnis zu ihrer Heimat fast das Doppelte verdienen“, sagte ein Mitarbeiter MOIN.DE. (oa)