Mecklenburg-Vorpommern: Angler fällt ins Wasser und stirbt später im Krankenhaus – jetzt ermittelt die Polizei

Das Bootsunglück ereignete sich auf dem Schweriner See in Mecklenburg-Vorpommern. (Symbolbild)
Das Bootsunglück ereignete sich auf dem Schweriner See in Mecklenburg-Vorpommern. (Symbolbild)
Foto: imago images / Shotshop

In Mecklenburg-Vorpommern hat sich ein Bootsunfall mit schweren Folgen ereignet. Ein 78-jähriger Mann ist im Krankenhaus auf Grund seiner Verletzungen verstorben. Ein 79-jähriger Mann sei unterkühlt worden, teilte die Wasserschutzpolizei mit.

Die Beamten in Mecklenburg-Vorpommern hatten am Sonntag gegen 13 Uhr von einem Seenotfall auf dem Schweriner Innensee erfahren.

Mecklenburg-Vorpommern: 78-Jähriger im Krankenhaus gestorben

Zwei Männer, 78 und 79 Jahre alt, waren von einem verankerten Ruderboot beim Angeln ins Wasser gefallen. Sie seien zunächst gerettet, an Land und von dort in ein Krankenhaus gebracht worden.

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Dort sei der 78-Jährige aus dem Kreis Segeberg gestorben.

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Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (dpa mit kbm)

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