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„Nord bei Nordwest“ (ARD): Cem Ali Gültekin spricht im Interview von „Liebeserklärung“

„Nord bei Nordwest“-Star Cem Ali Gültekin spricht im Interview mit MOIN.DE von einer „Liebeserklärung“ und äußert sich zum Ende der Serie.

Nord bei Nordwest
© ARD/Gordon Timpen,

Das ist die Serie „Nord bei Nordwest“

Der Hamburger Comedian und Schauspieler Cem Ali Gültekin gehörte eigentlich nicht zu den Hauptdarstellern der norddeutschen Serie „Nord bei Nordwest“ (ARD). Doch durch seine Rolle als Mehmet Ösker fand der Schauspieler den Weg in die Herzen vieler Zuschauer.

Im Interview gegenüber MOIN.DE erklärte der heimliche Star in Schwanitz bereits, inwiefern er inzwischen zu den Hauptdarstellern von „Nord bei Nordwest“ (ARD) gehört. Nun spricht Cem Ali Gültekin von einer „Liebeserklärung“.

„Nord bei Nordwest“ (ARD): Das ist Gültekins „Lieblingsfolge“

Wie der Schauspieler verrät, sind die Produktion und auch der Sender sehr glücklich darüber, dass Mehmet Ösker bei den Zuschauern so beliebt ist. Für viele Zuschauer ist Schwanitz ohne Ösker überhaupt nicht vorstellbar. In der Folge „HO HO HO“ schen der Serien-Austritt von Ösker absehbar zu sein.

Doch das passierte zum Glück nicht und deswegen sei diese Folge die „Lieblingsfolge“ von Cem Ali Gültekin. Auch, „weil sie zur Weihnachtszeit als Special außerhalb der regulären Sendetermine lief und kein klassischer Krimi war“, erklärt der „Nord bei Nordwest“-Liebling.

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In der Folge geht es unter anderem darum, dass Mehmet Ösker erklärt, sein Glück in Schwanitz nicht gefunden zu haben und den Ort aus diesem Grund verlassen möchte. „Ab dem Moment versuchen alle Menschen in Schwanitz ihm zu zeigen und ihn spüren zu lassen, wie wichtig er für sie und den Ort ist. Das war sehr berührend und im Grunde eine kleine Liebeserklärung an die Figur“, sagt der 42-Jährige gegenüber MOIN.DE.

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„Nord bei Nordwest“ (ARD): Wie stellt Gültekin sich das Serien-Ende vor?

Der Darsteller spricht von einem „Familiengefühl“ am Set und erklärt gegenüber der Redaktion, dass er sich wohl mit seiner Arbeit bei „Nord bei Nordwest“ fühlt. „Der größte Teil des Teams ist schon seit Beginn der Reihe im Jahre 2014 mit dabei.“ Die Macher kennen sich mittlerweile sehr gut und seien vertraut miteinander. „Dadurch läuft am Set alles viel entspannter und vor allem liebevoller ab“, offenbart der Hamburger.


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Gültekins Kollegin Marleen Lohse verriet bereits ihre Vorstellung von dem „perfekten Ende“ der Serie. Er möchte sich das Ende jedoch nicht vorstellen. Er genießt seine Rolle und spielt sie mit Herzblut. „Ich habe gelernt, dass alles passiert, was man sich vorstellt. Von daher möchte ich mir das perfekte Ende lieber nicht vorstellen, da sonst viele Zuschauer sehr traurig und enttäuscht werden würden“, so der Darsteller, der sicher bis zur 24. Folge in Schwanitz zu sehen ist, wie Marleen Lohse neulich mit einem Geheim-Schreiben verrät.