Nordsee: Von außen finden dieses Haus viele furchtbar – wer hineingeht, fällt aus allen Wolken

Das Hochhaus in Büsum an der Nordsee
Das Hochhaus in Büsum an der Nordsee
Foto: IMAGO / CHROMORANGE

An der Nordsee-Küste, wo das Land flach ist, geht der Blick weit.

Besonders weit geht er, wenn man von oben auf die Nordsee und ihr Hinterland hinabblickt. Und das ist von diesem Gebäude in Büsum aus besonders gut möglich. Allerdings kommt das Äußere dieses Hauses bei einigen nicht gut an.

Nordsee: 85 Meter, erbaut 1972

Das Hochhaus Büsum steht hinter dem Seedeich in der Nordsee-Stadt in Schleswig-Holstein. Es ist 85 Meter hoch und hat 22 Etagen. Erbaut wurde es 1972.

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Wer schon einmal in Büsum war oder Bilder des Kur- und Badeorts gesehen hat, der weiß: Das Hochhaus sticht heraus. Es ist schon von Weitem gut zu sehen. Und einigen Menschen gefällt nicht, was sie da sehen.

In einer Facebook-Gruppe für Büsum-Fans hat ein Mann ein Foto des Hochhauses geteilt. So schreibt beispielsweise auch dort jemand, dass er vergangenes Jahr zum ersten Mal in Büsum gewesen sei. „Als ich das Hochhaus sah, dachte ich, was für ein Schandfleck in der schönen Natur.“

Nordsee: Für viele gehört das Hochhaus einfach dazu

Aber es finden sich auch ganz viele Kommentare, die sagen, das Hochhaus gehöre einfach zu Büsum dazu und sie würden sich jedes Mal freuen, wenn sie es schon von Weitem sehen würden. Und das Äußere ist ja nur das eine.

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Das ist die Nordsee:

  • die Nordsee ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans
  • die Nordsee ist ein wichtiger Handelsweg und dient als Weg Mittel- und Nordeuropas zu den Weltmärkten
  • die Fläche beträgt 570.000 Quadratkilometer
  • sie ist bis zu 700 Meter tief

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Denn wer hineingeht, insbesondere in obere Stockwerke, der fällt aus allen Wolken. Das zeigen der Beitrag bei Facebook und die Kommentare darunter. Auch in Büsum gebe es einige Bewohner, die das Hochhaus furchtbar finden, schreibt der Mann, der die Fotos geteilt hat.

„Allerdings war noch niemand von denen hier drin. Wenn ich den einen oder anderen dann zu einem ersten Frühstück bei mir auf den Balkon einlade, dann artet das regelmäßig in einen Brunch aus, der bis nachmittags dauern kann. Und es werden so viele Fotos gemacht, dass man befürchten muss: gleich ist der Speicher voll.“

Diese Begeisterung ist auch in den Kommentaren zu den Bildern zu lesen:

  • „Mega! Da würde ich auch gern mal rein“
  • „Eine tolle Aussicht von oben“
  • „Tolle Aussicht“
  • „Für diesen Blick würde ich sogar in den letzten Stock einziehen“
  • „Ich finde es toll“

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Wer bisher eher kritisch auf das Hochhaus geblickt hat, der denkt beim nächsten Mal womöglich an den weiten Blick von innen. (kbm)