Ostsee: Bei diesem Anblick läuft es Rügen-Fans eiskalt den Rücken hinunter – „Hilfe“

Was eine Ostsee-Urlauberin auf Rügen entdeckt hat, löst bei einigen Küsten-Fans Angst aus (Symbolbild).
Was eine Ostsee-Urlauberin auf Rügen entdeckt hat, löst bei einigen Küsten-Fans Angst aus (Symbolbild).
Foto: IMAGO / BildFunkMV

Ein Foto von der Ostsee-Insel Rügen hat jüngst für Aufregung bei Küsten-Fans gesorgt! Dort hat eine Urlauberin eine Entdeckung gemacht, die bei einigen Furcht auslöste.

Ihren Schnappschuss von der Ostsee teilte sie in einer Gruppe für Rügen-Fans. Die reagieren teilweise heftig auf die abgebildete Szene.

Ostsee: Anblick auf Rügen macht den Menschen Angst

Darauf zu sehen: zwei Schlangen, die sich an einer Wand eingekringelt haben. Die Aufnahme hat viele Reaktionen ausgelöst. „Lass sie in Ruhe, dann sind sie harmlos“, hat zum Beispiel ein Mann darunter kommentiert.

+++ Fehmarn: Frau kommt seit mehr als 20 Jahren auf die Insel, aber DAS sieht sie zum ersten Mal +++

Ganz panisch meint eine Frau: „Hilfe.“ Und ein anderer Mann schreibt: „Lieber Finger weg.“ Andere machen die Frau darauf aufmerksam, dass es auf Rügen völlig normal sei, Schlangen zu begegnen.

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Das ist die Ostsee:

  • auch Baltisches Meer genannt
  • die Ostsee ist das größte Brackwassermeer der Erde
  • die Fläche beträgt 412.500 Quadratkilometer
  • sie ist bis zu 459 Meter tief

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Tatsächlich gibt es insbesondere im Südosten der Ostsee-Insel sogar Hinweisschilder, die auf die Reptilien aufmerksam machen. Denn dort fühlen sich nämlich die giftigen Kreuzottern heimisch (MOIN.DE berichtete).

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Das ist Rügen:

  • Insel vor der Ostseeküste Vorpommerns
  • Flächengrößte und bevölkerungsreichste Insel Deutschlands
  • Etwa 77.000 Menschen leben hier
  • Rügen ist zehnmal größer als Sylt
  • Auf der Insel gibt es 100 Sonnenstunden pro Jahr mehr als in München
  • Neben Stränden gibt es auf Rügen auch viele Naturschutzgebiete

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Schlangen kommen auf der Ostsee-Insel häufiger vor

Der Biss einer Kreuzotter kann für den Menschen – wenn auch selten – tödlich sein. Dennoch darf die davon ausgehende Gefahr nicht unterschätzt werden.

So gab es auf der Ostsee-Insel sogar einmal einen tödlichen Zwischenfall. Dieser war vor 17 Jahren, als eine 81-Jährige von einer Kreuzotter gebissen wurde und anschließend verstarb.

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In dem aktuellen Fall kann jedoch Entwarnung gegeben werden: Bei der Entdeckung der Frau handelt es sich um harmlose Schlingnattern. Damit dürften dann hoffentlich alle beruhigt sein.

In der Landeshauptstadt Schwerin macht ein Anblick derweil die Menschen traurig. Der Auslöser ist ein Foto, das du >>> hier sehen kannst. (mk)