Sankt Peter-Ording: Irre Aufnahme aus dem Urlaubsort – kaum zu glauben, was hier passiert ist! „Ups“

Normalerweise bieten die Webcams einen einwandfreien Blick auf Sankt Peter-Ording – momentan ist das nicht der Fall...
Normalerweise bieten die Webcams einen einwandfreien Blick auf Sankt Peter-Ording – momentan ist das nicht der Fall...
Foto: IMAGO / Annett Mirsberger / Screenshot Webcam Sankt Peter-Ording

Wenn die Sehnsucht nach Sankt Peter-Ording zu groß wird, können sich Fans des beliebten Küstenortes ganz einfach Linderung verschaffen.

Über die Webcams in Sankt Peter-Ording kann man sich nämlich rund um die Uhr live in den Urlaubsort reinschalten.

Sankt Peter-Ording: Verdeckter Blick auf den Küstenort

Zu sehen normalerweise: „Zwölf Kilometer Sandstrand, Nationalpark Wattenmeer, Salzwiesen und die Nordsee“, so liest es sich auf der Internetseite von Sankt Peter-Ording. Nicht jedoch am Mittwoch.

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Der Blick auf der Küstenort war verdeckt. Über die Kamera zogen sich mehrere weiße Streifen – die Hinterlassenschaften von Vögeln. „Wer macht die Möwenkacke von der Webcam weg?“, fragt ein Einheimischer, der einen Screenshot mit einem Tränen lachenden Smiley bei Facebook geteilt hat.

Damit sorgt er für große Belustigung bei Küsten-Fans. „Der nächste große Regen“, „Möwenzensur“ und „Eventuell finden die Möwen die Überwachung beschissen“, ist in den Kommentaren zu lesen.

Sankt Peter-Ording-Fans sind erheitert

Eine Frau attestiert den Vögeln Langeweile. „Zu wenig Touristen mit Fischbrötchen unterwegs“, schreibt sie. Ein anderer Mann hielt die Streifen zunächst für Wasserspitzer. „Dachte erst, der Springbrunnen wäre in Betrieb“, kommt von ihm.

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Und es scheint so, als würde der Möwen-Vorfall noch eine Weile für Lacher sorgen. Denn ein Blick in die Webcam am Donnerstag zeigt, dass sich noch keiner um das Problem gekümmert hat.

Noch immer sind die Hinterlassenschaften deutlich zu sehen – auch wenn sie sich nur noch über eine Bildhälfte ziehen. (lh)