Sankt Peter-Ording (SPO): Frau mietet Ferienwohnung – dann kommt der Schock

Sankt Peter-Ording: 5 Dinge die ihn zum Lieblingsort vieler Deutscher machen

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Die Urlaubssaison hat begonnen. Viele Menschen freuen sich auf eine schöne Zeit und buchen deshalb einen Aufenthalt in einer Ferienwohnung, beispielsweise in Sankt Peter-Ording (SPO). So auch eine Frau, die auf Facebook von ihren Erfahrungen berichtet.

Es waren allerdings keine guten. Denn kurz vor der geplanten Reise nach Sankt Peter-Ording (SPO) gab es ein böses Erwachen!

Sankt Peter-Ording (SPO): Frau mietet Ferienwohnung – dann kommt der Schock

In einer Facebook-Gruppe für Sankt Peter-Ording-Fans berichtet sie von ihrer traurigen Misere.

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„Leider haben wir über eine Fake Homepage ein Ferienhaus angemietet und können deshalb unseren Urlaub in Sankt Peter-Ording (SPO) nicht antreten. Anzeige läuft, aber ob da was zu erreichen ist...“, schreibt die Frau.

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Das ist Sankt Peter-Ording (SPO):

  • liegt im Südwesten der Halbinsel Eiderstedt in Schleswig-Holstein.
  • Der Küstenort ist in vier Ortsteile gegliedert: Böhl, Bad, Dorf (Süd) und Ording.
  • Insgesamt 3.997 Menschen leben dort.
  • Nach den Übernachtungszahlen ist Sankt Peter-Ording in Schleswig-Holstein das führende Seebad auf dem Festland.

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Sie sei auf ein Angebot für eine Ferienwohnung gestoßen und habe direkt zugeschlagen. Der erste Kontakt sei auf Ebay-Kleinanzeigen entstanden. Mittlerweile ist die Anzeige offline.

Urlaub in Sankt Peter-Ording im Eimer?

Jetzt hofft sie, dass sie für ihre Familie und ihren Hund mit etwas Glück eine Unterkunft findet. „Eigentlich wollten unsere großen Kids in der Zeit für ein paar Tage hinkommen, aber das ist kein Muss. Wir wollen einfach ein paar schöne Tage in SPO verbringen.“

Die Gruppenmitglieder leiden mit der Frau und berichten von ihren Erlebnissen. „Das ist schade. Ist uns auch schon mal passiert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, dass sie noch eine andere Unterkunft finden“, schreibt ein Mann.

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Ein Gruppenmitglied kommentiert: „Oh Gott. Ich hoffe, ihr habt nicht zu großen finanziellen Verlust.“ Daraufhin erklärt die Frau, dass sie eine Anzahlung von 480 Euro getätigt haben: „Ärgerlich. Aber noch mehr ärgert es mich, dass wir keinen Urlaub machen können.“

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Einen ähnlichen Fall wie diesen gab es auf der nordfriesischen Insel Amrum. >>> Hier geht es zur ganzen Geschichte. (oa)