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Schleswig-Holstein: Dreiste Gauner nutzen Gutgläubigkeit der Menschen aus – diesen fiesen Trick wenden sie an

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Die Polizei in Lübeck warnt aktuell die Anwohner (Symbolbild). Foto: picture alliance / imageBROKER

Lübeck. 

In der letzten Maiwoche stellte die Polizei in Lübeck (Schleswig-Holstein) ein dreistes Phänomen fest.

Mehrere Menschen in Schleswig-Holstein waren darauf reingefallen. Deswegen warnt die Polizei aktuell dringend vor Personen, die sich Zutritt zu Wohnungen verschaffen wollen.

Lübeck: Das war passiert

Denn insgesamt wurden sieben Fälle von angeblichen Handwerkern im Stadtgebiet angezeigt, die teilweise mit ihrer Masche auch Erfolg hatten.

Sie verschaffen sich unter dem Vorwand, dringende Überprüfungen machen zu müssen, Zutritt zu Wohnungen.

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Erst nachdem diese angeblichen Arbeiten erledigt waren, stellten gutgläubige Opfer fest, dass Wertgegenstände verschwunden waren.

Polizei: Immer rückversichern

Die Polizei warnt davor, Fremde in die Wohnung zu lassen. In der Regel suchen Gauner an der Haustür gerne ältere Menschen auf – denn die sind oft schwächer, weniger kritisch und angesichts der unerwarteten Situation überrascht und überfordert.

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Bewohner – nicht nur in Lübeck – sollten nur Handwerker hineinlassen, die sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung schriftlich angekündigt wurden.

Selbst wenn die Handwerker, wie in dem vorliegenden Fall, die Arbeitsmontur der Stadtwerke tragen, solle man immer den Ausweis verlangen.

Bei angeblichen Notfällen kannst du dich auch bei der Hausverwaltung oder den Stadtwerken (in Lübeck unter 0800-0230230) rückversichern. (rg)