Sylt: Touristen machen gewaltigen Fund! „Was für ein Monster“

Auf Sylt haben Urlauber einen wahrlich monströsen Fund gemacht (Symbolbild).
Auf Sylt haben Urlauber einen wahrlich monströsen Fund gemacht (Symbolbild).
Foto: picture alliance / imageBROKER & picture alliance / Jürgen Schwenkenbecher

Das ist man ein Prachtexemplar! Was Urlauber auf Sylt gefunden haben, versetzt selbst die Einheimischen ins Staunen. In Hörnum, im Süden der Insel, haben die Touristen die Überbleibsel eines Meeresbewohners gefunden.

In einer Gruppe für Sylt-Fans teilt ein Mann ein Foto der gewaltigen Entdeckung – und kann er selbst kaum glauben.

Sylt: Scheren so groß wie ein Pflasterstein

„Gefunden von Gästen am Watt in der Nähe des Möwennest in Hörnum Nord“, schreibt er in einer Gruppe für Freunde der Insel. Auf mehreren Fotos ist die beeindruckende Schere eines Krebses zu sehen. Sie misst mehrere Zentimeter und ist größer als ein Pflasterstein. „Was für ein Monster“, kommentiert der Mann dazu.

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Auch unter dem Beitrag zeigen sich die Menschen fasziniert von der Größe des Meeresbewohners. „Das war eine Maschine“, heißt es etwa. „Oha oha... Ich glaube, das Baden in der Nordsee werde ich wohl einstellen“, kommentiert ein Mann. „Auch unter den Hummerkrabben gibt es Bodybuilder. Das ist doch bekannt“, schreibt ein anderer. Auch teilen unter den Bilder einige Insel-Fans Fotos ihrer größten Funde.

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Das ist Sylt:

  • Sylt ist die größte nordfriesische Insel und liegt in der Nordsee
  • Nach Rügen, Usedom und Fehmarn ist Sylt die viertgrößte Insel Deutschlands
  • bekannte Kurorte sind Westerland, Kampen und Wenningstedt
  • Sylt hat einen ca. 40 Kilometer langen Sandstrand im Westen
  • Im Sommer befinden sich täglich rund 150.000 Menschen auf der Insel
  • Zum Vergleich: Lediglich rund 18.000 Menschen leben auf Sylt

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Sylt: Großer Taschenkrebs am Strand gefunden

Bei dem Fund handelt es sich um die Schere eines Taschenkrebses, der in der Nordsee beheimatet ist. An der markanten schwarzen Spitze ist dies deutlich zu erkennen. Üblicherweise werden die Tiere bis zu 30 Zentimeter groß, ihre Scheren rund 15 Zentimeter.

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Immer wieder gibt es jedoch auch einige besonders große Exemplare. In Helgoland wird der Taschenkrebs als „Knieper“ bezeichnet. Dort sind seine Scheren eine besondere Delikatesse. (mik)