Usedom: Illegale Touristen auf der Insel erwischt – SO flogen sie auf

Blick auf das Seeheilbad Bansin auf Usedom.
Blick auf das Seeheilbad Bansin auf Usedom.
Foto: IMAGO / VIADATA

Es wurde schon von vorneherein erwartet, dass über Ostern viele Menschen nach Mecklenburg-Vorpommern und damit auch Usedom reisen werden – trotz aller Verbote.

Auf den Straßen wurden Hunderte Menschen von Ordnungskräften zurück nach Hause geschickt. Und auch auf den Inseln wurde kontrolliert. Auf Usedom hatte das deutliche Konsequenzen.

Menschen müssen Usedom verlassen

Hier mussten nämlich gleich mehrere Urlauber über Ostern wieder ihre Sachen packen und die Heimreise antreten.

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Wie die „Ostsee-Zeitung“ berichtet, wurden einerseits Touristen illegal beim Übernachten in ihren Wohnmobilen auf Usedom erwischt, andere befanden sich unerlaubterweise in privat vermieteten Ferienwohnungen.

Wie diese Menschen aufflogen und durch das Ordnungsamt aufgespürt werden konnten? „Entweder wir bekamen Hinweise oder wurden selbst aktiv“, sagte Leiter Bern Meyer der „Ostsee-Zeitung“.

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Das ist Usedom:

  • Insel in der Ostsee
  • Befindet sich im äußersten Nordosten von Deutschland
  • Die Insel hat zwei Grenzübergänge nach Polen
  • Usedom ist die zweitgrößte Insel Deutschlands
  • Bekannte Ostseebäder sind Zinnowitz, Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck
  • Auf Usedom gibt es einen Flughafen, dieser ist bei Garz gelegen
  • Die größte Stadt auf der Insel ist Swinemünde (Polnische Seite)

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Usedom: Fast täglich Anrufe und Mails

So soll es dort fast täglich Anrufe und Mails geben, die auf anscheinend illegale Urlauber hinweisen. Oft kämen diese von Nachbarn oder Augenzeugen.

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Die liegen allerdings auch gerne mal falsch. So sind beispielweise Besuche der Kernfamilie oder das Übernachten im Zweitwohnsitz erlaubt. (rg)