Usedom: Beliebte Sehenswürdigkeit steht vor dem Aus – selbst die Betreiber können es nicht fassen

Usedom: Woher die Insel ihren Namen hat

Usedom: Woher die Insel ihren Namen hat

Nach Rügen ist Usedom die zweitgrößte Insel Deutschlands. Die Insel an der Pommerschen Bucht hat 76.500 Einwohner. Sie ist zum Großteil Deutsch, jedoch ist auch ein Teil im Osten von ihr bereits polnisch. Gelegen an der Ostsee ist sie ein absoluter Touristenmagnet.

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Diese Nachricht ist ein Schock: Nicht nur für die Betreiber, sondern auch für viele Fans einer beliebten Attraktion auf Usedom.

Bis vor drei Wochen wussten die Organisatoren auf Usedom selbst noch nichts davon, wie die „Ostsee-Zeitung“ berichtet. Wie es jetzt für sie weitergeht, ist ungewiss.

Usedom: Die Pachtzeit wird nicht verlängert

Es geht um die Sandskulpturenausstellung in Ahlbeck. In den vergangenen acht Jahren haben sich rund eine Million Menschen die wechselnden Ausstellungen angesehen.

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Damit soll jetzt Schluss sein. Ende dieses Jahres endet die Pachtzeit, die Betreiber der Ausstellung wollten gemäß „Ostsee-Zeitung“ eine weitere aushandeln. Doch die Gemeinde habe entschieden, dass es keine Verlängerung geben wird.

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Betriebsleiter Oliver Hartmann betont, dass auch sechs Arbeitsplätze an der Ausstellung hingen. Viel Hoffnung für das Projekt gibt es jedoch nicht.

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Das ist Usedom:

  • Insel in der Ostsee
  • Befindet sich im äußersten Nordosten von Deutschland
  • Die Insel hat zwei Grenzübergänge nach Polen
  • Usedom ist die zweitgrößte Insel Deutschlands
  • Bekannte Ostseebäder sind Zinnowitz, Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck
  • Auf Usedom gibt es einen Flughafen, dieser ist bei Garz gelegen
  • Die größte Stadt auf der Insel ist Swinemünde (Polnische Seite)

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Usedom: Ahlbeck soll „wesentlich aufgewertet werden“

Die „Ostsee-Zeitung“ zitiert Bauamtsleiter und Vize-Bürgermeister Andreas Hartwig mit den Worten: „Wir sind als Gemeinde gerade dabei, das Gelände an der Grenze zu entwickeln. Heißt also, dass das Erscheinungsbild für den Ort wesentlich aufgewertet werden soll.“

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Und es sieht so aus, als würde die Sandskulpturenausstellung künftig nicht mehr zu diesem Erscheinungsbild gehören. (kbm)