Hamburg: Klirrende Kälte in der Hansestadt – dringende Warnung! „Höchste Lebensgefahr“

Die Umweltbehörde der Hansestadt warnt vor dem Betreten von Eisflächen.
Die Umweltbehörde der Hansestadt warnt vor dem Betreten von Eisflächen.
Foto: imago images

Es ist Winter in Hamburg – und der zeigt sich richtig frostig.

Aufgrund der aktuellen Wetterlage haben die Umweltbehörde und die Polizei Hamburg eine dringende Warnung ausgesprochen.

Hamburg: Klirrende Kälte in der Hansestadt – jetzt gibt es diese dringende Warnung!

„Es wird winterlich kalt“, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntagmorgen. In Hamburg begann der Sonntag mit eisigen minus zehn Grad, in Schleswig-Holstein startete der Tag im mittleren und südöstlichen Binnenland zunächst mit strengem Frost zwischen minus zehn und minus 15 Grad.

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Daten und Fakten über Hamburg:

  • Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
  • Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum.
  • Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe.
  • Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Umschlaghäfen weltweit.
  • Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel sind seit 2015 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes
  • International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn sowie das 2017 eröffnete Konzerthaus Elbphilharmonie.

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Die tiefen Temperaturen im Norden Deutschlands haben auf manchen Seen bereits zu dünnen Eisflächen geführt. Doch das Eis ist noch lange nicht sicher. Die Umweltbehörden in Hamburg warnten deshalb am Sonntag dringend davor, das Eis zu betreten. Das Lagezentrum in Kiel und die Leitstelle des Polizeipräsidiums Rostock schlossen sich dieser Warnung an. Beim Betreten des Eises bestehe „höchste Lebensgefahr“.

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Auch die Polizei Hamburg gab eine Warnung auf Twitter heraus. „Die Eisdicke ist noch nicht ausreichend! Bitte weisen Sie auch andere Menschen aus Ihrem Umfeld auf diese Gefahr hin!“

Gewässer frieren bereits leicht zu

Besondere Vorsicht ist auch weiterhin auf den Straßen und Gehwegen geboten. Vor allem in regnerischen Gebieten und auf gefrorenen Böden kann es glatt werden. Die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt, an der Elbe leicht wärmer, nahe der dänischen Grenze etwas kühler.

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Auch einige Gewässer frieren bereits leicht zu. In Schleswig-Holstein war der Sonntag mit strengem Frost zwischen minus 10 und 15 Grad gestartet. Auch in Mecklenburg-Vorpommern war es in der Früh eisig bei örtlich bis zu minus 15 Grad. (oa mit dpa)