Burger King in Hamburg: Widerlicher Vorfall in beliebter Filiale – „Ekelhaft“

Die krassesten Hamburger Kriminalfälle

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Auf der bekanntesten Partymeile in Hamburg ist immer etwas los. Auf der Reeperbahn ist die Polizei häufig im Einsatz. Diese machen auch vor den bekannten Lokalitäten der Straße nicht halt. Im Burger King an der Ecke Davidstraße kam es nun zu einem besonders widerwärtigen Vorfall.

Ein Kunde wurde von einem Burger King-Mitarbeiter in der Filiale in Hamburg böse beschimpft und aufgrund seiner Sexualität homophob beleidigt. Der Vorfall ist so widerlich, dass er sogleich für einen Aufschrei sorgte.

Burger King in Hamburg: Mitarbeiter äußert sich homophob

„Das ist doch kein richtiger Mann! Ist das ein Mann oder eine Frau?! Ekelhaft!“, mit diesen Worten soll sich ein Mitarbeiter von Burger King geweigert haben, zwei junge Männer zu bedienen. Die Szene hat eine Hamburger Journalistin auf ihrem Instagram-Profil beschrieben und ihrem Ärger Luft gemacht.

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10 Minuten lang habe der Mitarbeiter den ganzen Laden zusammengeschrien.

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Daten und Fakten über Hamburg:

  • Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
  • Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum.
  • Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe.
  • Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Umschlaghäfen weltweit.
  • Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel sind seit 2015 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes
  • International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn sowie das 2017 eröffnete Konzerthaus Elbphilharmonie.

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Sie selbst trug während der verbalen Attacke einen Kopfhörer und merkte erst später, was dort wirklich vor sich ging. „Ich hab den Mitarbeiter dann, obwohl ich vor Wut gekocht hab, recht nett darauf hingewiesen, dass es homophob ist, was er da macht und ihn gebeten, sein Geschrei zu unterlassen, dass sein Verhalten nicht geht und ich denke, dass kein Platz für solche Handlungen, solches Verhalten in unserer Welt ist“, schreibt sie.

Nachdem die junge Frau Zivilcourage bewies, wurde sie ihrerseits heftig von dem Mitarbeiter angefahren. „Halt die Fresse, spreche ich mit dir?“, soll er ihr gegenüber gesagt haben. Während der Situation sei ihr oder den beiden Männern keiner der anderen Kunden zur Hilfe gekommen, obwohl der Laden „voll“ gewesen sei.

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Burger King in Hamburg meldet sich zu Wort

Gegenüber der „MOPO“ meldete sich Burger King zu Wort und gab den Vorfall zu.

In einem offiziellen Statement heißt es: „[...] Umso mehr bedauern wir, dass es im Restaurant in Hamburg an der Reeperbahn offenbar zu einem Zwischenfall mit homophoben Aussagen eines Mitarbeiters kam. Ein derartiges Verhalten ist für uns nicht akzeptabel und wird nicht toleriert.“

Burger King wolle den Vorfall nun klären. Nach eigenen Angaben stehe das Unternehmen für Offenheit, Diversität, Individualität und Toleranz. (kl)