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Ebay Kleinanzeigen in Hamburg: Mann trifft sich abends mit Käufern – dann eskaliert es!

Die fünf krassesten Hamburger Kriminalfälle

Mit einem üblen Trick wurden in Hamburg mehr als ein halbes Dutzend Nutzer von Ebay Kleinanzeigen im letzten Monat Opfer abscheulicher Verbrechen.

Jetzt informiert die Polizei in Hamburg über das Vorgehen der Täter und erklärt, wie sich die Verkäufer auf Ebay Kleinanzeigen am besten schützen können.

Ebay Kleinanzeigen in Hamburg: Übler Trick

In den vergangenen vier Wochen wurden der Polizei Hamburg bereits sieben Fälle gemeldet, bei denen Verkäufer auf Ebay Kleinanzeigen mit einem üblen Trick übers Ohr gehauen worden sind.

Meist abends zu zweit sollen die Täter laut Polizei darauf gedrängt haben, den Kauf schnell hinter sich zu bringen. Sie waren dabei immer auf teure Technikgeräte wie MacBooks und iPhones aus. Die Produkte kauften sie dann immer mit Falschgeld in verschiedenen Stückelungen. Einer Person soll das Falschgeld beim Kauf aufgefallen sein. Die Täter rissen dem Opfer laut Polizei das Handy aus der Hand und flüchteten.


Daten und Fakten zu Ebay Kleinanzeigen:

  • das größte Online-Kleinanzeigen-Portal Deutschlands
  • im Portal sind 50 Millionen Anzeigen geschaltet
  • das Portal beschäftigt 150 Mitarbeiter
  • Sitz in Deutschland ist in Kleinmachnow (Brandenburg)

Um derartige Fälle in Zukunft vorzubeugen, informiert die Polizei indessen die Privatverkäufer auf Onlineplattformen wie Ebay Kleinanzeigen und Facebook Marketplace über nützliche Tipps.

So empfiehlt die Polizei Hamburg den Menschen im Zweifel lieber die Hausbank als Treffpunkt zu nutzen. Dort wird man nicht nur überwacht, sondern kann gleich das Geld testen. Auch sollte man Käufe nie alleine abschließen.

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Ebay Kleinanzeigen in Hamburg: Das sollte man beim Verkauf von teuren Produkten beachten

Bei teureren Technikgeräten sei es zudem hilfreich, einen schriftlichen Kaufvertrag zu erstellen. Vor dem Verkauf sei es ebenfalls klug, erst einmal nach dem Personalausweis zu fragen. Sollte einem etwas komisch vorkommen oder der Käufer einen zu etwas drängen, sei es zudem immer ratsam, die Polizei zu informieren.


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Achte auch Du deshalb beim nächsten Verkauf noch einmal genau darauf, ob das Geld echt ist. Halte es am besten gegen das Licht und prüfe, ob alle Sicherheitsmerkmale auf den Geldscheinen gedruckt sind. (msk)